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Nein, das ist nicht möglich. Billyard prüft alle eingereichten Belege auf Duplikate und verwirft diese.

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Nein, das ist gesetzlich nicht zulässig.

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Nein, Sie können die App in dieser Zeit schließen. Sie können den Beleg einfach bestätigen, wenn Sie den nächsten Beleg hochladen.

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Was muss ich tun? Schicken Sie uns gerne über den Menüpunkt „Feedback“ in der App eine kurze Mail mit dem Datum und Ihrem Login. Wir korrigieren dies schnellstmöglich.

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Nein, das ist nicht möglich.

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Leider dürfen wir diesen Beleg nicht annehmen. Sie können fehlende Angaben nicht ergänzen. Wenn Sie bei diesem Belegaussteller öfter kaufen, bitten Sie ihn die Belege korrekt auszustellen. Er ist dazu sogar gesetzlich verpflichtet.

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Es kann passieren, dass das Auslesen nicht maschinell geschehen kann. In diesem Fall schaut sich ein Mitarbeiter von billyard den Beleg an, damit Sie diesen möglichst fehlerfrei zurückerhalten.

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Das ist kein Problem. Der Beleg kann mit der Funktion „Kollegen hinzufügen“ mit den Kollegen geteilt werden.

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Dies kann unterschiedliche Gründe haben. Klicken Sie auf den Beleg in der Belegliste. Dort finden Sie oben einen pinken Kasten mit dem Hinweis warum der Beleg verworfen wurde. Wenn dieser Hinweis fehlt, ist der Beleg von Ihrem Arbeitgeber verworfen worden und nicht von billyard. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an den zuständigen Ansprechpartner in Ihrem Unternehmen.

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Beim Klick auf den Beleg in der Belegliste erhalten Sie oben in einem pinken Kasten die Meldung, warum der Beleg unbrauchbar ist. Das können u.a. folgende Hinweise sein:

    1. Kein gültiger Beleg: z. B. bei EC-Karten Belegen, handschriftlichen Quittungen, sonstigen Fotos, wenn mehrere Belege fotografiert sind
    2. Land nicht unterstützt: Der Aussteller ist nicht in Deutschland
    3. Monat bereits geschlossen: Das Belegdatum stammt aus dem Vormonat oder ist noch älter. Es können nur Belege bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen werden
    4. Die Positionen ergeben keine Mahlzeit: Die zulässigen Positionen auf dem Beleg ergeben in Summe keine Mahlzeit (z. B. bei Belegen mit Butter und Sahne als Positionen)
    5. Beleg schlecht/nicht erkennbar: Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da die Fotoqualität zu schlecht ist.
    6. Beleg schlecht/nicht erkennbar (Schrift zu klein): Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da zu viele Positionen auf dem Beleg sind oder das Belegfoto von zu weit weg aufgenommen wurde
    7. Beleg-Aussteller nicht in der Nähe der Arbeitsstätte: Der Belegaussteller ist weiter als 250 km von Ihrem Arbeitsort entfernt
    8. Belegdatum/-zeit scheint nicht an die Arbeitszeit anzugrenzen: Sie haben einen Beleg hochgeladen der laut Konfiguration durch Ihren Arbeitgeber nicht an einem Tag entstanden ist, an dem Sie regulär arbeiten
    9. Der Beleg wurde mehrfach eingereicht (evtl. von anderen Benutzern): Entweder haben Sie den Beleg bereits hochgeladen oder er wurde von einem andern Mitarbeiter hochgeladen. Billyard prüft alle eingereichten Belege auf Duplikate und verwirft diese.
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Ja, während des Hochladens muss die App geöffnet bleiben, da es sonst zu einem Abbruch kommen kann. Während der Belegprüfung kann die App dann geschlossen werden.

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Nein, das ist leider nicht möglich. Laden Sie bitte alle Belege nacheinander hoch.

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Nein, das ist nicht möglich. Fotografieren Sie alle Belege bitte einzeln.

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Prinzipiell gibt es keine Höchstmenge für die Anzahl der Positionen. Wenn der Beleg allerdings sehr lang ist, ist es irgendwann unmöglich ein erkennbares Foto davon zu machen. Lassen Sie sich also im Zweifel lieber einen separaten Beleg an der Kasse geben. Bis 15 Positionen sind am Besten erkennbar. Bei mehr Positionen kann es vorkommen, dass nur eine einzelne pauschale Position gesetzt ist. Sie können dann den Beleg nicht mehr teilen.

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Achten Sie darauf, dass der Beleg deutlich erkennbar ist. Am besten fotografieren Sie den Beleg gerade von oben herab bei guter Beleuchtung. Zudem sollte der Beleg nicht zerknittert, zerrissen o.ä. sein. Auf dem Foto muss der Aussteller, die Positionen und das Datum zu sehen sein. Fotografieren Sie außerdem bitte immer nur einen einzelnen Beleg.

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Alle Zahlungsmethoden sind zulässig außer die Bezahlung mit sogenannten Essensmarken (z. B. Sodexo, Edenred).

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Das ist kein Problem.

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Ja, aber nur wenn sie gemeinsam mit etwas zum Essen gekauft werden. Sollte die Summe in Euro für Getränke mehr als 50 % des Belegwertes ausmachen, werden die Getränke auch gestrichen (z. B. ein Müsliriegel für 1 € und ein Sixpack Col für 3 €).

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Hier gibt es keine klare Liste, welche Positionen angerechnet werden dürfen und welche nicht. Vorratskäufe werden immer durchgestrichen. Dies können z. B. eine Flasche Ketchup, Salz und Olivenöl sein. Als Vorratskauf gilt alles, was die Menge für eine Mahlzeit sehr deutlich überschreitet.

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Diese Positionen sind nicht zulässig, da es sich dabei um Non-Food-Artikel oder um Vorratskäufe wie z. B. Salz, Olivenöl etc. handelt. billyard filtert diese automatisch heraus und stellt sie durchgestrichen dar. Diese Positionen werden nicht bei der Berechnung des Essenszuschusses angerechnet.

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Nein, das ist gesetzlich leider nicht zulässig. Der Beleg kann aber für den jeweiligen Tag geltend gemacht werden, der als Datum auf dem Beleg gedruckt ist.

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Ja, solange der Einkauf an einem Arbeitstag erfolgt ist, kann der Beleg auch eingereicht werden. Das Datum auf dem Beleg ist maßgeblich, Belege können nicht auf einen anderen Tag übertragen werden auch wenn der Verzehr an einen anderen Tag stattgefunden hat.

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Es gibt keine Einschränkungen welche Produkte auf dem Beleg sein dürfen. billyard sucht automatisch die zulässigen Produkte heraus und streicht die nicht zulässigen Produkte heraus. Die Produkte, die zulässig sind, sollten eine Mahlzeit ergeben. (z. B. ein Beleg mit nur Butter und Schlagsahne wird abgelehnt)

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Nein, bei Dienstreisen über 8 Stunden Abwesenheit darf billyard nicht genutzt werden.

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Nein, es werden nur Belege aus Deutschland akzeptiert.

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Ja, ein Nutzung im Homeoffice ist gesetzlich zulässig.

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billyard misst die Entfernung zwischen dem Belegaussteller und Ihrem Arbeitsplatz bzw. dem Homeoffice (falls angegeben). Sie können Belege einreichen, die bis zu 250 km von Ihrer Arbeitsstätte bzw. dem Homeoffice entfernt sind. Manche Arbeitgeber haben diesen Radius anders konfiguriert. Fragen Sie in diesem Fall bei dem Ansprechpartner Ihres Arbeitgebers nach.

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Falls auf dem Beleg keine Uhrzeit steht, kann der Beleg trotzdem eingereicht werden. Sollte eine Uhrzeit auf dem Beleg aufgedruckt sein, dient diese dazu, zu differenzieren, ob ein Frühstück oder ein Mittag- bzw. Abendessen angerechnet wird. Bis 11 Uhr gilt die Mahlzeit als Frühstück, danach als Mittag- bzw. Abendessen.

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Alle Belege müssen bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen sein (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein).

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Nein, Sie können alle Belege bis zum 3. des Folgemonats hochladen, da billyard das Datum auf dem Beleg ausliest. (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein). Wir empfehlen jedoch den Beleg gleich nach Erhalt hochzuladen.

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Was muss ich beachten? Für das Kurzarbeitergeld gelten die gleichen Vorgaben wie für Mitarbeiter in Teilzeit. Sollten Sie 100% Kurzarbeit machen, können Sie leider auch keine Belege einreichen.

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Sollten Sie in Teilzeit arbeiten, gilt auch, dass nur an Arbeitstagen Belege eingereicht werden dürfen (z. B. Montag bis Donnerstag). Es ist allerdings unerheblich, wie viele Stunden Sie an dem Tag arbeiten. Die Belegeinreichung wird bei weniger als 5 Arbeitstagen pro Woche allerdings pro Monat anteilig herunter gerechnet (z. B. bei 5 Tagen pro Woche = 15 Belege pro Monat, bei 3 Tagen pro Woche = 9 Belege pro Monat)

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Sie können alle Belege mit Belegdatum an einem Arbeitstag einreichen. Es ist dabei unerheblich, wie lange Sie an dem Tag gearbeitet haben. Ihr Arbeitgeber hat uns im Vorfeld Ihre regulären Arbeitstage genannt (z. B. Montag bis Freitag).

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Sie können so viele Belege einreichen wie Sie mögen. billyard sucht automatisch die besten Belege für Sie heraus um die gesetzlichen Höchstgrenzen einzuhalten. Gesetzlich zulässig sind 1 Beleg pro Tag und 15 Belege pro Monat.

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EC-Karten Belege und handgeschriebene Quittungen können nicht eingereicht werden.

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Es wird der Belegaussteller, das Datum und falls vorhanden die Uhrzeit sowie die einzelnen Positionen mit Menge und Preis ausgelesen.

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Ja, Sie können auch einzelne Zutaten kaufen, aus denen sich eine Mahlzeit zusammenstellen lässt z. B. Nudeln und Soße oder Brot und Aufschnitt. Auch wenn Sie zu Hause vorkochen und dieses Essen an einem Arbeitstag verzehren kann der Einkauf hierfür eingescannt werden. Sollten einzelne Zutaten auf dem Kassenbon nicht zu Ihrer Mahlzeit gehören, können Sie diese in der App entsprechend markieren und so von der Berechnung des Essenszuschuss ausschließen.

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Normalerweise können Sie Belege einreichen sobald Ihr Mitarbeiterkonto angelegt wurde. Sie erhalten dann eine E-Mail von billyard mit Ihren Logindaten. Sollte ein abweichendes Startdatum von Ihrem Arbeitgeber angegeben worden sein, steht dieses auch in der E-Mail.

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Auf dem Beleg müssen Belegaussteller, Datum und die einzelnen Positionen gut erkennbar sein. Jeder Belegaussteller ist gesetzlich verpflichtet diese Angaben auf einen Kassenbon aufzudrucken. Sollten Angaben fehlen, können diese nicht handschriftlich ergänzt werden.

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Das Einreichen von Belegen geht nur über die App. Ein Einreichen über das Unternehmenskonto oder per E-Mail ist nicht möglich.

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Nein, das ist gesetzlich nicht zulässig.

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Nein, Sie können die App in dieser Zeit schließen. Sie können den Beleg einfach bestätigen, wenn Sie den nächsten Beleg hochladen.

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Nein, das ist nicht möglich.

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Leider dürfen wir diesen Beleg nicht annehmen. Sie können fehlende Angaben nicht ergänzen. Wenn Sie bei diesem Belegaussteller öfter kaufen, bitten Sie ihn die Belege korrekt auszustellen. Er ist dazu sogar gesetzlich verpflichtet.

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Es kann passieren, dass das Auslesen nicht maschinell geschehen kann. In diesem Fall schaut sich ein Mitarbeiter von billyard den Beleg an, damit Sie diesen möglichst fehlerfrei zurückerhalten.

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Das ist kein Problem. Der Beleg kann mit der Funktion „Kollegen hinzufügen“ mit den Kollegen geteilt werden.

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Dies kann unterschiedliche Gründe haben. Klicken Sie auf den Beleg in der Belegliste. Dort finden Sie oben einen pinken Kasten mit dem Hinweis warum der Beleg verworfen wurde. Wenn dieser Hinweis fehlt, ist der Beleg von Ihrem Arbeitgeber verworfen worden und nicht von billyard. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an den zuständigen Ansprechpartner in Ihrem Unternehmen.

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Beim Klick auf den Beleg in der Belegliste erhalten Sie oben in einem pinken Kasten die Meldung, warum der Beleg unbrauchbar ist. Das können u.a. folgende Hinweise sein:

    1. Kein gültiger Beleg: z. B. bei EC-Karten Belegen, handschriftlichen Quittungen, sonstigen Fotos, wenn mehrere Belege fotografiert sind
    2. Land nicht unterstützt: Der Aussteller ist nicht in Deutschland
    3. Monat bereits geschlossen: Das Belegdatum stammt aus dem Vormonat oder ist noch älter. Es können nur Belege bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen werden
    4. Die Positionen ergeben keine Mahlzeit: Die zulässigen Positionen auf dem Beleg ergeben in Summe keine Mahlzeit (z. B. bei Belegen mit Butter und Sahne als Positionen)
    5. Beleg schlecht/nicht erkennbar: Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da die Fotoqualität zu schlecht ist.
    6. Beleg schlecht/nicht erkennbar (Schrift zu klein): Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da zu viele Positionen auf dem Beleg sind oder das Belegfoto von zu weit weg aufgenommen wurde
    7. Beleg-Aussteller nicht in der Nähe der Arbeitsstätte: Der Belegaussteller ist weiter als 250 km von Ihrem Arbeitsort entfernt
    8. Belegdatum/-zeit scheint nicht an die Arbeitszeit anzugrenzen: Sie haben einen Beleg hochgeladen der laut Konfiguration durch Ihren Arbeitgeber nicht an einem Tag entstanden ist, an dem Sie regulär arbeiten
    9. Der Beleg wurde mehrfach eingereicht (evtl. von anderen Benutzern): Entweder haben Sie den Beleg bereits hochgeladen oder er wurde von einem andern Mitarbeiter hochgeladen. Billyard prüft alle eingereichten Belege auf Duplikate und verwirft diese.
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Prinzipiell gibt es keine Höchstmenge für die Anzahl der Positionen. Wenn der Beleg allerdings sehr lang ist, ist es irgendwann unmöglich ein erkennbares Foto davon zu machen. Lassen Sie sich also im Zweifel lieber einen separaten Beleg an der Kasse geben. Bis 15 Positionen sind am Besten erkennbar. Bei mehr Positionen kann es vorkommen, dass nur eine einzelne pauschale Position gesetzt ist. Sie können dann den Beleg nicht mehr teilen.

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Achten Sie darauf, dass der Beleg deutlich erkennbar ist. Am besten fotografieren Sie den Beleg gerade von oben herab bei guter Beleuchtung. Zudem sollte der Beleg nicht zerknittert, zerrissen o.ä. sein. Auf dem Foto muss der Aussteller, die Positionen und das Datum zu sehen sein. Fotografieren Sie außerdem bitte immer nur einen einzelnen Beleg.

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Ja, aber nur wenn sie gemeinsam mit etwas zum Essen gekauft werden. Sollte die Summe in Euro für Getränke mehr als 50 % des Belegwertes ausmachen, werden die Getränke auch gestrichen (z. B. ein Müsliriegel für 1 € und ein Sixpack Col für 3 €).

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Hier gibt es keine klare Liste, welche Positionen angerechnet werden dürfen und welche nicht. Vorratskäufe werden immer durchgestrichen. Dies können z. B. eine Flasche Ketchup, Salz und Olivenöl sein. Als Vorratskauf gilt alles, was die Menge für eine Mahlzeit sehr deutlich überschreitet.

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Diese Positionen sind nicht zulässig, da es sich dabei um Non-Food-Artikel oder um Vorratskäufe wie z. B. Salz, Olivenöl etc. handelt. billyard filtert diese automatisch heraus und stellt sie durchgestrichen dar. Diese Positionen werden nicht bei der Berechnung des Essenszuschusses angerechnet.

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Es gibt keine Einschränkungen welche Produkte auf dem Beleg sein dürfen. billyard sucht automatisch die zulässigen Produkte heraus und streicht die nicht zulässigen Produkte heraus. Die Produkte, die zulässig sind, sollten eine Mahlzeit ergeben. (z. B. ein Beleg mit nur Butter und Schlagsahne wird abgelehnt)

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Falls auf dem Beleg keine Uhrzeit steht, kann der Beleg trotzdem eingereicht werden. Sollte eine Uhrzeit auf dem Beleg aufgedruckt sein, dient diese dazu, zu differenzieren, ob ein Frühstück oder ein Mittag- bzw. Abendessen angerechnet wird. Bis 11 Uhr gilt die Mahlzeit als Frühstück, danach als Mittag- bzw. Abendessen.

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Alle Belege müssen bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen sein (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein).

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Sollten Sie in Teilzeit arbeiten, gilt auch, dass nur an Arbeitstagen Belege eingereicht werden dürfen (z. B. Montag bis Donnerstag). Es ist allerdings unerheblich, wie viele Stunden Sie an dem Tag arbeiten. Die Belegeinreichung wird bei weniger als 5 Arbeitstagen pro Woche allerdings pro Monat anteilig herunter gerechnet (z. B. bei 5 Tagen pro Woche = 15 Belege pro Monat, bei 3 Tagen pro Woche = 9 Belege pro Monat)

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Ja, Sie können auch einzelne Zutaten kaufen, aus denen sich eine Mahlzeit zusammenstellen lässt z. B. Nudeln und Soße oder Brot und Aufschnitt. Auch wenn Sie zu Hause vorkochen und dieses Essen an einem Arbeitstag verzehren kann der Einkauf hierfür eingescannt werden. Sollten einzelne Zutaten auf dem Kassenbon nicht zu Ihrer Mahlzeit gehören, können Sie diese in der App entsprechend markieren und so von der Berechnung des Essenszuschuss ausschließen.

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Normalerweise können Sie Belege einreichen sobald Ihr Mitarbeiterkonto angelegt wurde. Sie erhalten dann eine E-Mail von billyard mit Ihren Logindaten. Sollte ein abweichendes Startdatum von Ihrem Arbeitgeber angegeben worden sein, steht dieses auch in der E-Mail.

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Beim Klick auf den Beleg in der Belegliste erhalten Sie oben in einem pinken Kasten die Meldung, warum der Beleg unbrauchbar ist. Das können u.a. folgende Hinweise sein:

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    2. Land nicht unterstützt: Der Aussteller ist nicht in Deutschland
    3. Monat bereits geschlossen: Das Belegdatum stammt aus dem Vormonat oder ist noch älter. Es können nur Belege bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen werden
    4. Die Positionen ergeben keine Mahlzeit: Die zulässigen Positionen auf dem Beleg ergeben in Summe keine Mahlzeit (z. B. bei Belegen mit Butter und Sahne als Positionen)
    5. Beleg schlecht/nicht erkennbar: Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da die Fotoqualität zu schlecht ist.
    6. Beleg schlecht/nicht erkennbar (Schrift zu klein): Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da zu viele Positionen auf dem Beleg sind oder das Belegfoto von zu weit weg aufgenommen wurde
    7. Beleg-Aussteller nicht in der Nähe der Arbeitsstätte: Der Belegaussteller ist weiter als 250 km von Ihrem Arbeitsort entfernt
    8. Belegdatum/-zeit scheint nicht an die Arbeitszeit anzugrenzen: Sie haben einen Beleg hochgeladen der laut Konfiguration durch Ihren Arbeitgeber nicht an einem Tag entstanden ist, an dem Sie regulär arbeiten
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Hier gibt es keine klare Liste, welche Positionen angerechnet werden dürfen und welche nicht. Vorratskäufe werden immer durchgestrichen. Dies können z. B. eine Flasche Ketchup, Salz und Olivenöl sein. Als Vorratskauf gilt alles, was die Menge für eine Mahlzeit sehr deutlich überschreitet.

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Diese Positionen sind nicht zulässig, da es sich dabei um Non-Food-Artikel oder um Vorratskäufe wie z. B. Salz, Olivenöl etc. handelt. billyard filtert diese automatisch heraus und stellt sie durchgestrichen dar. Diese Positionen werden nicht bei der Berechnung des Essenszuschusses angerechnet.

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Es gibt keine Einschränkungen welche Produkte auf dem Beleg sein dürfen. billyard sucht automatisch die zulässigen Produkte heraus und streicht die nicht zulässigen Produkte heraus. Die Produkte, die zulässig sind, sollten eine Mahlzeit ergeben. (z. B. ein Beleg mit nur Butter und Schlagsahne wird abgelehnt)

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Falls auf dem Beleg keine Uhrzeit steht, kann der Beleg trotzdem eingereicht werden. Sollte eine Uhrzeit auf dem Beleg aufgedruckt sein, dient diese dazu, zu differenzieren, ob ein Frühstück oder ein Mittag- bzw. Abendessen angerechnet wird. Bis 11 Uhr gilt die Mahlzeit als Frühstück, danach als Mittag- bzw. Abendessen.

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Alle Belege müssen bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen sein (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein).

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Nein, Sie können alle Belege bis zum 3. des Folgemonats hochladen, da billyard das Datum auf dem Beleg ausliest. (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein). Wir empfehlen jedoch den Beleg gleich nach Erhalt hochzuladen.

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Was muss ich beachten? Für das Kurzarbeitergeld gelten die gleichen Vorgaben wie für Mitarbeiter in Teilzeit. Sollten Sie 100% Kurzarbeit machen, können Sie leider auch keine Belege einreichen.

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Sollten Sie in Teilzeit arbeiten, gilt auch, dass nur an Arbeitstagen Belege eingereicht werden dürfen (z. B. Montag bis Donnerstag). Es ist allerdings unerheblich, wie viele Stunden Sie an dem Tag arbeiten. Die Belegeinreichung wird bei weniger als 5 Arbeitstagen pro Woche allerdings pro Monat anteilig herunter gerechnet (z. B. bei 5 Tagen pro Woche = 15 Belege pro Monat, bei 3 Tagen pro Woche = 9 Belege pro Monat)

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Sie können alle Belege mit Belegdatum an einem Arbeitstag einreichen. Es ist dabei unerheblich, wie lange Sie an dem Tag gearbeitet haben. Ihr Arbeitgeber hat uns im Vorfeld Ihre regulären Arbeitstage genannt (z. B. Montag bis Freitag).

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Sie können so viele Belege einreichen wie Sie mögen. billyard sucht automatisch die besten Belege für Sie heraus um die gesetzlichen Höchstgrenzen einzuhalten. Gesetzlich zulässig sind 1 Beleg pro Tag und 15 Belege pro Monat.

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EC-Karten Belege und handgeschriebene Quittungen können nicht eingereicht werden.

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Es wird der Belegaussteller, das Datum und falls vorhanden die Uhrzeit sowie die einzelnen Positionen mit Menge und Preis ausgelesen.

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Ja, Sie können auch einzelne Zutaten kaufen, aus denen sich eine Mahlzeit zusammenstellen lässt z. B. Nudeln und Soße oder Brot und Aufschnitt. Auch wenn Sie zu Hause vorkochen und dieses Essen an einem Arbeitstag verzehren kann der Einkauf hierfür eingescannt werden. Sollten einzelne Zutaten auf dem Kassenbon nicht zu Ihrer Mahlzeit gehören, können Sie diese in der App entsprechend markieren und so von der Berechnung des Essenszuschuss ausschließen.

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Normalerweise können Sie Belege einreichen sobald Ihr Mitarbeiterkonto angelegt wurde. Sie erhalten dann eine E-Mail von billyard mit Ihren Logindaten. Sollte ein abweichendes Startdatum von Ihrem Arbeitgeber angegeben worden sein, steht dieses auch in der E-Mail.

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Auf dem Beleg müssen Belegaussteller, Datum und die einzelnen Positionen gut erkennbar sein. Jeder Belegaussteller ist gesetzlich verpflichtet diese Angaben auf einen Kassenbon aufzudrucken. Sollten Angaben fehlen, können diese nicht handschriftlich ergänzt werden.

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Das Einreichen von Belegen geht nur über die App. Ein Einreichen über das Unternehmenskonto oder per E-Mail ist nicht möglich.

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Gesetzliche Höchstgrenzen

Nein, den Beleg können Sie nach dem Einscannen wegwerfen.

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Nein, das ist nicht möglich. Billyard prüft alle eingereichten Belege auf Duplikate und verwirft diese.

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Nein, das ist gesetzlich nicht zulässig.

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Nein, Sie können die App in dieser Zeit schließen. Sie können den Beleg einfach bestätigen, wenn Sie den nächsten Beleg hochladen.

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Was muss ich tun? Schicken Sie uns gerne über den Menüpunkt „Feedback“ in der App eine kurze Mail mit dem Datum und Ihrem Login. Wir korrigieren dies schnellstmöglich.

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Nein, das ist nicht möglich.

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Leider dürfen wir diesen Beleg nicht annehmen. Sie können fehlende Angaben nicht ergänzen. Wenn Sie bei diesem Belegaussteller öfter kaufen, bitten Sie ihn die Belege korrekt auszustellen. Er ist dazu sogar gesetzlich verpflichtet.

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Es kann passieren, dass das Auslesen nicht maschinell geschehen kann. In diesem Fall schaut sich ein Mitarbeiter von billyard den Beleg an, damit Sie diesen möglichst fehlerfrei zurückerhalten.

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Das ist kein Problem. Der Beleg kann mit der Funktion „Kollegen hinzufügen“ mit den Kollegen geteilt werden.

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Dies kann unterschiedliche Gründe haben. Klicken Sie auf den Beleg in der Belegliste. Dort finden Sie oben einen pinken Kasten mit dem Hinweis warum der Beleg verworfen wurde. Wenn dieser Hinweis fehlt, ist der Beleg von Ihrem Arbeitgeber verworfen worden und nicht von billyard. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an den zuständigen Ansprechpartner in Ihrem Unternehmen.

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Beim Klick auf den Beleg in der Belegliste erhalten Sie oben in einem pinken Kasten die Meldung, warum der Beleg unbrauchbar ist. Das können u.a. folgende Hinweise sein:

    1. Kein gültiger Beleg: z. B. bei EC-Karten Belegen, handschriftlichen Quittungen, sonstigen Fotos, wenn mehrere Belege fotografiert sind
    2. Land nicht unterstützt: Der Aussteller ist nicht in Deutschland
    3. Monat bereits geschlossen: Das Belegdatum stammt aus dem Vormonat oder ist noch älter. Es können nur Belege bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen werden
    4. Die Positionen ergeben keine Mahlzeit: Die zulässigen Positionen auf dem Beleg ergeben in Summe keine Mahlzeit (z. B. bei Belegen mit Butter und Sahne als Positionen)
    5. Beleg schlecht/nicht erkennbar: Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da die Fotoqualität zu schlecht ist.
    6. Beleg schlecht/nicht erkennbar (Schrift zu klein): Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da zu viele Positionen auf dem Beleg sind oder das Belegfoto von zu weit weg aufgenommen wurde
    7. Beleg-Aussteller nicht in der Nähe der Arbeitsstätte: Der Belegaussteller ist weiter als 250 km von Ihrem Arbeitsort entfernt
    8. Belegdatum/-zeit scheint nicht an die Arbeitszeit anzugrenzen: Sie haben einen Beleg hochgeladen der laut Konfiguration durch Ihren Arbeitgeber nicht an einem Tag entstanden ist, an dem Sie regulär arbeiten
    9. Der Beleg wurde mehrfach eingereicht (evtl. von anderen Benutzern): Entweder haben Sie den Beleg bereits hochgeladen oder er wurde von einem andern Mitarbeiter hochgeladen. Billyard prüft alle eingereichten Belege auf Duplikate und verwirft diese.
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Ja, während des Hochladens muss die App geöffnet bleiben, da es sonst zu einem Abbruch kommen kann. Während der Belegprüfung kann die App dann geschlossen werden.

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Nein, das ist leider nicht möglich. Laden Sie bitte alle Belege nacheinander hoch.

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Nein, das ist nicht möglich. Fotografieren Sie alle Belege bitte einzeln.

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Prinzipiell gibt es keine Höchstmenge für die Anzahl der Positionen. Wenn der Beleg allerdings sehr lang ist, ist es irgendwann unmöglich ein erkennbares Foto davon zu machen. Lassen Sie sich also im Zweifel lieber einen separaten Beleg an der Kasse geben. Bis 15 Positionen sind am Besten erkennbar. Bei mehr Positionen kann es vorkommen, dass nur eine einzelne pauschale Position gesetzt ist. Sie können dann den Beleg nicht mehr teilen.

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Achten Sie darauf, dass der Beleg deutlich erkennbar ist. Am besten fotografieren Sie den Beleg gerade von oben herab bei guter Beleuchtung. Zudem sollte der Beleg nicht zerknittert, zerrissen o.ä. sein. Auf dem Foto muss der Aussteller, die Positionen und das Datum zu sehen sein. Fotografieren Sie außerdem bitte immer nur einen einzelnen Beleg.

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Alle Zahlungsmethoden sind zulässig außer die Bezahlung mit sogenannten Essensmarken (z. B. Sodexo, Edenred).

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Das ist kein Problem.

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Ja, aber nur wenn sie gemeinsam mit etwas zum Essen gekauft werden. Sollte die Summe in Euro für Getränke mehr als 50 % des Belegwertes ausmachen, werden die Getränke auch gestrichen (z. B. ein Müsliriegel für 1 € und ein Sixpack Col für 3 €).

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Hier gibt es keine klare Liste, welche Positionen angerechnet werden dürfen und welche nicht. Vorratskäufe werden immer durchgestrichen. Dies können z. B. eine Flasche Ketchup, Salz und Olivenöl sein. Als Vorratskauf gilt alles, was die Menge für eine Mahlzeit sehr deutlich überschreitet.

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Diese Positionen sind nicht zulässig, da es sich dabei um Non-Food-Artikel oder um Vorratskäufe wie z. B. Salz, Olivenöl etc. handelt. billyard filtert diese automatisch heraus und stellt sie durchgestrichen dar. Diese Positionen werden nicht bei der Berechnung des Essenszuschusses angerechnet.

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Nein, das ist gesetzlich leider nicht zulässig. Der Beleg kann aber für den jeweiligen Tag geltend gemacht werden, der als Datum auf dem Beleg gedruckt ist.

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Ja, solange der Einkauf an einem Arbeitstag erfolgt ist, kann der Beleg auch eingereicht werden. Das Datum auf dem Beleg ist maßgeblich, Belege können nicht auf einen anderen Tag übertragen werden auch wenn der Verzehr an einen anderen Tag stattgefunden hat.

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Es gibt keine Einschränkungen welche Produkte auf dem Beleg sein dürfen. billyard sucht automatisch die zulässigen Produkte heraus und streicht die nicht zulässigen Produkte heraus. Die Produkte, die zulässig sind, sollten eine Mahlzeit ergeben. (z. B. ein Beleg mit nur Butter und Schlagsahne wird abgelehnt)

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Nein, bei Dienstreisen über 8 Stunden Abwesenheit darf billyard nicht genutzt werden.

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Nein, es werden nur Belege aus Deutschland akzeptiert.

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Ja, ein Nutzung im Homeoffice ist gesetzlich zulässig.

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billyard misst die Entfernung zwischen dem Belegaussteller und Ihrem Arbeitsplatz bzw. dem Homeoffice (falls angegeben). Sie können Belege einreichen, die bis zu 250 km von Ihrer Arbeitsstätte bzw. dem Homeoffice entfernt sind. Manche Arbeitgeber haben diesen Radius anders konfiguriert. Fragen Sie in diesem Fall bei dem Ansprechpartner Ihres Arbeitgebers nach.

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Falls auf dem Beleg keine Uhrzeit steht, kann der Beleg trotzdem eingereicht werden. Sollte eine Uhrzeit auf dem Beleg aufgedruckt sein, dient diese dazu, zu differenzieren, ob ein Frühstück oder ein Mittag- bzw. Abendessen angerechnet wird. Bis 11 Uhr gilt die Mahlzeit als Frühstück, danach als Mittag- bzw. Abendessen.

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Alle Belege müssen bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen sein (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein).

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Nein, Sie können alle Belege bis zum 3. des Folgemonats hochladen, da billyard das Datum auf dem Beleg ausliest. (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein). Wir empfehlen jedoch den Beleg gleich nach Erhalt hochzuladen.

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Was muss ich beachten? Für das Kurzarbeitergeld gelten die gleichen Vorgaben wie für Mitarbeiter in Teilzeit. Sollten Sie 100% Kurzarbeit machen, können Sie leider auch keine Belege einreichen.

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Sollten Sie in Teilzeit arbeiten, gilt auch, dass nur an Arbeitstagen Belege eingereicht werden dürfen (z. B. Montag bis Donnerstag). Es ist allerdings unerheblich, wie viele Stunden Sie an dem Tag arbeiten. Die Belegeinreichung wird bei weniger als 5 Arbeitstagen pro Woche allerdings pro Monat anteilig herunter gerechnet (z. B. bei 5 Tagen pro Woche = 15 Belege pro Monat, bei 3 Tagen pro Woche = 9 Belege pro Monat)

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Sie können alle Belege mit Belegdatum an einem Arbeitstag einreichen. Es ist dabei unerheblich, wie lange Sie an dem Tag gearbeitet haben. Ihr Arbeitgeber hat uns im Vorfeld Ihre regulären Arbeitstage genannt (z. B. Montag bis Freitag).

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Sie können so viele Belege einreichen wie Sie mögen. billyard sucht automatisch die besten Belege für Sie heraus um die gesetzlichen Höchstgrenzen einzuhalten. Gesetzlich zulässig sind 1 Beleg pro Tag und 15 Belege pro Monat.

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EC-Karten Belege und handgeschriebene Quittungen können nicht eingereicht werden.

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Es wird der Belegaussteller, das Datum und falls vorhanden die Uhrzeit sowie die einzelnen Positionen mit Menge und Preis ausgelesen.

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Ja, Sie können auch einzelne Zutaten kaufen, aus denen sich eine Mahlzeit zusammenstellen lässt z. B. Nudeln und Soße oder Brot und Aufschnitt. Auch wenn Sie zu Hause vorkochen und dieses Essen an einem Arbeitstag verzehren kann der Einkauf hierfür eingescannt werden. Sollten einzelne Zutaten auf dem Kassenbon nicht zu Ihrer Mahlzeit gehören, können Sie diese in der App entsprechend markieren und so von der Berechnung des Essenszuschuss ausschließen.

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Normalerweise können Sie Belege einreichen sobald Ihr Mitarbeiterkonto angelegt wurde. Sie erhalten dann eine E-Mail von billyard mit Ihren Logindaten. Sollte ein abweichendes Startdatum von Ihrem Arbeitgeber angegeben worden sein, steht dieses auch in der E-Mail.

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Auf dem Beleg müssen Belegaussteller, Datum und die einzelnen Positionen gut erkennbar sein. Jeder Belegaussteller ist gesetzlich verpflichtet diese Angaben auf einen Kassenbon aufzudrucken. Sollten Angaben fehlen, können diese nicht handschriftlich ergänzt werden.

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Das Einreichen von Belegen geht nur über die App. Ein Einreichen über das Unternehmenskonto oder per E-Mail ist nicht möglich.

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Nein, Sie können die App in dieser Zeit schließen. Sie können den Beleg einfach bestätigen, wenn Sie den nächsten Beleg hochladen.

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Nein, das ist nicht möglich.

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Leider dürfen wir diesen Beleg nicht annehmen. Sie können fehlende Angaben nicht ergänzen. Wenn Sie bei diesem Belegaussteller öfter kaufen, bitten Sie ihn die Belege korrekt auszustellen. Er ist dazu sogar gesetzlich verpflichtet.

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Es kann passieren, dass das Auslesen nicht maschinell geschehen kann. In diesem Fall schaut sich ein Mitarbeiter von billyard den Beleg an, damit Sie diesen möglichst fehlerfrei zurückerhalten.

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Das ist kein Problem. Der Beleg kann mit der Funktion „Kollegen hinzufügen“ mit den Kollegen geteilt werden.

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Dies kann unterschiedliche Gründe haben. Klicken Sie auf den Beleg in der Belegliste. Dort finden Sie oben einen pinken Kasten mit dem Hinweis warum der Beleg verworfen wurde. Wenn dieser Hinweis fehlt, ist der Beleg von Ihrem Arbeitgeber verworfen worden und nicht von billyard. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an den zuständigen Ansprechpartner in Ihrem Unternehmen.

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Beim Klick auf den Beleg in der Belegliste erhalten Sie oben in einem pinken Kasten die Meldung, warum der Beleg unbrauchbar ist. Das können u.a. folgende Hinweise sein:

    1. Kein gültiger Beleg: z. B. bei EC-Karten Belegen, handschriftlichen Quittungen, sonstigen Fotos, wenn mehrere Belege fotografiert sind
    2. Land nicht unterstützt: Der Aussteller ist nicht in Deutschland
    3. Monat bereits geschlossen: Das Belegdatum stammt aus dem Vormonat oder ist noch älter. Es können nur Belege bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen werden
    4. Die Positionen ergeben keine Mahlzeit: Die zulässigen Positionen auf dem Beleg ergeben in Summe keine Mahlzeit (z. B. bei Belegen mit Butter und Sahne als Positionen)
    5. Beleg schlecht/nicht erkennbar: Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da die Fotoqualität zu schlecht ist.
    6. Beleg schlecht/nicht erkennbar (Schrift zu klein): Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da zu viele Positionen auf dem Beleg sind oder das Belegfoto von zu weit weg aufgenommen wurde
    7. Beleg-Aussteller nicht in der Nähe der Arbeitsstätte: Der Belegaussteller ist weiter als 250 km von Ihrem Arbeitsort entfernt
    8. Belegdatum/-zeit scheint nicht an die Arbeitszeit anzugrenzen: Sie haben einen Beleg hochgeladen der laut Konfiguration durch Ihren Arbeitgeber nicht an einem Tag entstanden ist, an dem Sie regulär arbeiten
    9. Der Beleg wurde mehrfach eingereicht (evtl. von anderen Benutzern): Entweder haben Sie den Beleg bereits hochgeladen oder er wurde von einem andern Mitarbeiter hochgeladen. Billyard prüft alle eingereichten Belege auf Duplikate und verwirft diese.
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Prinzipiell gibt es keine Höchstmenge für die Anzahl der Positionen. Wenn der Beleg allerdings sehr lang ist, ist es irgendwann unmöglich ein erkennbares Foto davon zu machen. Lassen Sie sich also im Zweifel lieber einen separaten Beleg an der Kasse geben. Bis 15 Positionen sind am Besten erkennbar. Bei mehr Positionen kann es vorkommen, dass nur eine einzelne pauschale Position gesetzt ist. Sie können dann den Beleg nicht mehr teilen.

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Achten Sie darauf, dass der Beleg deutlich erkennbar ist. Am besten fotografieren Sie den Beleg gerade von oben herab bei guter Beleuchtung. Zudem sollte der Beleg nicht zerknittert, zerrissen o.ä. sein. Auf dem Foto muss der Aussteller, die Positionen und das Datum zu sehen sein. Fotografieren Sie außerdem bitte immer nur einen einzelnen Beleg.

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Alle Zahlungsmethoden sind zulässig außer die Bezahlung mit sogenannten Essensmarken (z. B. Sodexo, Edenred).

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Ja, aber nur wenn sie gemeinsam mit etwas zum Essen gekauft werden. Sollte die Summe in Euro für Getränke mehr als 50 % des Belegwertes ausmachen, werden die Getränke auch gestrichen (z. B. ein Müsliriegel für 1 € und ein Sixpack Col für 3 €).

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Hier gibt es keine klare Liste, welche Positionen angerechnet werden dürfen und welche nicht. Vorratskäufe werden immer durchgestrichen. Dies können z. B. eine Flasche Ketchup, Salz und Olivenöl sein. Als Vorratskauf gilt alles, was die Menge für eine Mahlzeit sehr deutlich überschreitet.

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Diese Positionen sind nicht zulässig, da es sich dabei um Non-Food-Artikel oder um Vorratskäufe wie z. B. Salz, Olivenöl etc. handelt. billyard filtert diese automatisch heraus und stellt sie durchgestrichen dar. Diese Positionen werden nicht bei der Berechnung des Essenszuschusses angerechnet.

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Nein, das ist gesetzlich leider nicht zulässig. Der Beleg kann aber für den jeweiligen Tag geltend gemacht werden, der als Datum auf dem Beleg gedruckt ist.

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Ja, solange der Einkauf an einem Arbeitstag erfolgt ist, kann der Beleg auch eingereicht werden. Das Datum auf dem Beleg ist maßgeblich, Belege können nicht auf einen anderen Tag übertragen werden auch wenn der Verzehr an einen anderen Tag stattgefunden hat.

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Es gibt keine Einschränkungen welche Produkte auf dem Beleg sein dürfen. billyard sucht automatisch die zulässigen Produkte heraus und streicht die nicht zulässigen Produkte heraus. Die Produkte, die zulässig sind, sollten eine Mahlzeit ergeben. (z. B. ein Beleg mit nur Butter und Schlagsahne wird abgelehnt)

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billyard misst die Entfernung zwischen dem Belegaussteller und Ihrem Arbeitsplatz bzw. dem Homeoffice (falls angegeben). Sie können Belege einreichen, die bis zu 250 km von Ihrer Arbeitsstätte bzw. dem Homeoffice entfernt sind. Manche Arbeitgeber haben diesen Radius anders konfiguriert. Fragen Sie in diesem Fall bei dem Ansprechpartner Ihres Arbeitgebers nach.

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Falls auf dem Beleg keine Uhrzeit steht, kann der Beleg trotzdem eingereicht werden. Sollte eine Uhrzeit auf dem Beleg aufgedruckt sein, dient diese dazu, zu differenzieren, ob ein Frühstück oder ein Mittag- bzw. Abendessen angerechnet wird. Bis 11 Uhr gilt die Mahlzeit als Frühstück, danach als Mittag- bzw. Abendessen.

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Alle Belege müssen bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen sein (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein).

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Nein, Sie können alle Belege bis zum 3. des Folgemonats hochladen, da billyard das Datum auf dem Beleg ausliest. (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein). Wir empfehlen jedoch den Beleg gleich nach Erhalt hochzuladen.

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Sollten Sie in Teilzeit arbeiten, gilt auch, dass nur an Arbeitstagen Belege eingereicht werden dürfen (z. B. Montag bis Donnerstag). Es ist allerdings unerheblich, wie viele Stunden Sie an dem Tag arbeiten. Die Belegeinreichung wird bei weniger als 5 Arbeitstagen pro Woche allerdings pro Monat anteilig herunter gerechnet (z. B. bei 5 Tagen pro Woche = 15 Belege pro Monat, bei 3 Tagen pro Woche = 9 Belege pro Monat)

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Sie können alle Belege mit Belegdatum an einem Arbeitstag einreichen. Es ist dabei unerheblich, wie lange Sie an dem Tag gearbeitet haben. Ihr Arbeitgeber hat uns im Vorfeld Ihre regulären Arbeitstage genannt (z. B. Montag bis Freitag).

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Ja, Sie können auch einzelne Zutaten kaufen, aus denen sich eine Mahlzeit zusammenstellen lässt z. B. Nudeln und Soße oder Brot und Aufschnitt. Auch wenn Sie zu Hause vorkochen und dieses Essen an einem Arbeitstag verzehren kann der Einkauf hierfür eingescannt werden. Sollten einzelne Zutaten auf dem Kassenbon nicht zu Ihrer Mahlzeit gehören, können Sie diese in der App entsprechend markieren und so von der Berechnung des Essenszuschuss ausschließen.

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Normalerweise können Sie Belege einreichen sobald Ihr Mitarbeiterkonto angelegt wurde. Sie erhalten dann eine E-Mail von billyard mit Ihren Logindaten. Sollte ein abweichendes Startdatum von Ihrem Arbeitgeber angegeben worden sein, steht dieses auch in der E-Mail.

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Auf dem Beleg müssen Belegaussteller, Datum und die einzelnen Positionen gut erkennbar sein. Jeder Belegaussteller ist gesetzlich verpflichtet diese Angaben auf einen Kassenbon aufzudrucken. Sollten Angaben fehlen, können diese nicht handschriftlich ergänzt werden.

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Steuererklärung

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    2. Land nicht unterstützt: Der Aussteller ist nicht in Deutschland
    3. Monat bereits geschlossen: Das Belegdatum stammt aus dem Vormonat oder ist noch älter. Es können nur Belege bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen werden
    4. Die Positionen ergeben keine Mahlzeit: Die zulässigen Positionen auf dem Beleg ergeben in Summe keine Mahlzeit (z. B. bei Belegen mit Butter und Sahne als Positionen)
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    6. Beleg schlecht/nicht erkennbar (Schrift zu klein): Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da zu viele Positionen auf dem Beleg sind oder das Belegfoto von zu weit weg aufgenommen wurde
    7. Beleg-Aussteller nicht in der Nähe der Arbeitsstätte: Der Belegaussteller ist weiter als 250 km von Ihrem Arbeitsort entfernt
    8. Belegdatum/-zeit scheint nicht an die Arbeitszeit anzugrenzen: Sie haben einen Beleg hochgeladen der laut Konfiguration durch Ihren Arbeitgeber nicht an einem Tag entstanden ist, an dem Sie regulär arbeiten
    9. Der Beleg wurde mehrfach eingereicht (evtl. von anderen Benutzern): Entweder haben Sie den Beleg bereits hochgeladen oder er wurde von einem andern Mitarbeiter hochgeladen. Billyard prüft alle eingereichten Belege auf Duplikate und verwirft diese.
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Ja, aber nur wenn sie gemeinsam mit etwas zum Essen gekauft werden. Sollte die Summe in Euro für Getränke mehr als 50 % des Belegwertes ausmachen, werden die Getränke auch gestrichen (z. B. ein Müsliriegel für 1 € und ein Sixpack Col für 3 €).

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Hier gibt es keine klare Liste, welche Positionen angerechnet werden dürfen und welche nicht. Vorratskäufe werden immer durchgestrichen. Dies können z. B. eine Flasche Ketchup, Salz und Olivenöl sein. Als Vorratskauf gilt alles, was die Menge für eine Mahlzeit sehr deutlich überschreitet.

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Diese Positionen sind nicht zulässig, da es sich dabei um Non-Food-Artikel oder um Vorratskäufe wie z. B. Salz, Olivenöl etc. handelt. billyard filtert diese automatisch heraus und stellt sie durchgestrichen dar. Diese Positionen werden nicht bei der Berechnung des Essenszuschusses angerechnet.

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Nein, das ist gesetzlich leider nicht zulässig. Der Beleg kann aber für den jeweiligen Tag geltend gemacht werden, der als Datum auf dem Beleg gedruckt ist.

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Ja, solange der Einkauf an einem Arbeitstag erfolgt ist, kann der Beleg auch eingereicht werden. Das Datum auf dem Beleg ist maßgeblich, Belege können nicht auf einen anderen Tag übertragen werden auch wenn der Verzehr an einen anderen Tag stattgefunden hat.

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Es gibt keine Einschränkungen welche Produkte auf dem Beleg sein dürfen. billyard sucht automatisch die zulässigen Produkte heraus und streicht die nicht zulässigen Produkte heraus. Die Produkte, die zulässig sind, sollten eine Mahlzeit ergeben. (z. B. ein Beleg mit nur Butter und Schlagsahne wird abgelehnt)

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Nein, bei Dienstreisen über 8 Stunden Abwesenheit darf billyard nicht genutzt werden.

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Nein, es werden nur Belege aus Deutschland akzeptiert.

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Ja, ein Nutzung im Homeoffice ist gesetzlich zulässig.

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billyard misst die Entfernung zwischen dem Belegaussteller und Ihrem Arbeitsplatz bzw. dem Homeoffice (falls angegeben). Sie können Belege einreichen, die bis zu 250 km von Ihrer Arbeitsstätte bzw. dem Homeoffice entfernt sind. Manche Arbeitgeber haben diesen Radius anders konfiguriert. Fragen Sie in diesem Fall bei dem Ansprechpartner Ihres Arbeitgebers nach.

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Falls auf dem Beleg keine Uhrzeit steht, kann der Beleg trotzdem eingereicht werden. Sollte eine Uhrzeit auf dem Beleg aufgedruckt sein, dient diese dazu, zu differenzieren, ob ein Frühstück oder ein Mittag- bzw. Abendessen angerechnet wird. Bis 11 Uhr gilt die Mahlzeit als Frühstück, danach als Mittag- bzw. Abendessen.

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Alle Belege müssen bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen sein (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein).

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Nein, Sie können alle Belege bis zum 3. des Folgemonats hochladen, da billyard das Datum auf dem Beleg ausliest. (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein). Wir empfehlen jedoch den Beleg gleich nach Erhalt hochzuladen.

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Was muss ich beachten? Für das Kurzarbeitergeld gelten die gleichen Vorgaben wie für Mitarbeiter in Teilzeit. Sollten Sie 100% Kurzarbeit machen, können Sie leider auch keine Belege einreichen.

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Sollten Sie in Teilzeit arbeiten, gilt auch, dass nur an Arbeitstagen Belege eingereicht werden dürfen (z. B. Montag bis Donnerstag). Es ist allerdings unerheblich, wie viele Stunden Sie an dem Tag arbeiten. Die Belegeinreichung wird bei weniger als 5 Arbeitstagen pro Woche allerdings pro Monat anteilig herunter gerechnet (z. B. bei 5 Tagen pro Woche = 15 Belege pro Monat, bei 3 Tagen pro Woche = 9 Belege pro Monat)

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Sie können alle Belege mit Belegdatum an einem Arbeitstag einreichen. Es ist dabei unerheblich, wie lange Sie an dem Tag gearbeitet haben. Ihr Arbeitgeber hat uns im Vorfeld Ihre regulären Arbeitstage genannt (z. B. Montag bis Freitag).

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Sie können so viele Belege einreichen wie Sie mögen. billyard sucht automatisch die besten Belege für Sie heraus um die gesetzlichen Höchstgrenzen einzuhalten. Gesetzlich zulässig sind 1 Beleg pro Tag und 15 Belege pro Monat.

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EC-Karten Belege und handgeschriebene Quittungen können nicht eingereicht werden.

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Es wird der Belegaussteller, das Datum und falls vorhanden die Uhrzeit sowie die einzelnen Positionen mit Menge und Preis ausgelesen.

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Ja, Sie können auch einzelne Zutaten kaufen, aus denen sich eine Mahlzeit zusammenstellen lässt z. B. Nudeln und Soße oder Brot und Aufschnitt. Auch wenn Sie zu Hause vorkochen und dieses Essen an einem Arbeitstag verzehren kann der Einkauf hierfür eingescannt werden. Sollten einzelne Zutaten auf dem Kassenbon nicht zu Ihrer Mahlzeit gehören, können Sie diese in der App entsprechend markieren und so von der Berechnung des Essenszuschuss ausschließen.

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Normalerweise können Sie Belege einreichen sobald Ihr Mitarbeiterkonto angelegt wurde. Sie erhalten dann eine E-Mail von billyard mit Ihren Logindaten. Sollte ein abweichendes Startdatum von Ihrem Arbeitgeber angegeben worden sein, steht dieses auch in der E-Mail.

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Auf dem Beleg müssen Belegaussteller, Datum und die einzelnen Positionen gut erkennbar sein. Jeder Belegaussteller ist gesetzlich verpflichtet diese Angaben auf einen Kassenbon aufzudrucken. Sollten Angaben fehlen, können diese nicht handschriftlich ergänzt werden.

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Das Einreichen von Belegen geht nur über die App. Ein Einreichen über das Unternehmenskonto oder per E-Mail ist nicht möglich.

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Auszahlungsmodelle

Nein, den Beleg können Sie nach dem Einscannen wegwerfen.

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Nein, das ist nicht möglich. Billyard prüft alle eingereichten Belege auf Duplikate und verwirft diese.

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Nein, das ist gesetzlich nicht zulässig.

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Nein, Sie können die App in dieser Zeit schließen. Sie können den Beleg einfach bestätigen, wenn Sie den nächsten Beleg hochladen.

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Was muss ich tun? Schicken Sie uns gerne über den Menüpunkt „Feedback“ in der App eine kurze Mail mit dem Datum und Ihrem Login. Wir korrigieren dies schnellstmöglich.

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Nein, das ist nicht möglich.

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Leider dürfen wir diesen Beleg nicht annehmen. Sie können fehlende Angaben nicht ergänzen. Wenn Sie bei diesem Belegaussteller öfter kaufen, bitten Sie ihn die Belege korrekt auszustellen. Er ist dazu sogar gesetzlich verpflichtet.

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Es kann passieren, dass das Auslesen nicht maschinell geschehen kann. In diesem Fall schaut sich ein Mitarbeiter von billyard den Beleg an, damit Sie diesen möglichst fehlerfrei zurückerhalten.

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Das ist kein Problem. Der Beleg kann mit der Funktion „Kollegen hinzufügen“ mit den Kollegen geteilt werden.

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Dies kann unterschiedliche Gründe haben. Klicken Sie auf den Beleg in der Belegliste. Dort finden Sie oben einen pinken Kasten mit dem Hinweis warum der Beleg verworfen wurde. Wenn dieser Hinweis fehlt, ist der Beleg von Ihrem Arbeitgeber verworfen worden und nicht von billyard. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an den zuständigen Ansprechpartner in Ihrem Unternehmen.

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Beim Klick auf den Beleg in der Belegliste erhalten Sie oben in einem pinken Kasten die Meldung, warum der Beleg unbrauchbar ist. Das können u.a. folgende Hinweise sein:

    1. Kein gültiger Beleg: z. B. bei EC-Karten Belegen, handschriftlichen Quittungen, sonstigen Fotos, wenn mehrere Belege fotografiert sind
    2. Land nicht unterstützt: Der Aussteller ist nicht in Deutschland
    3. Monat bereits geschlossen: Das Belegdatum stammt aus dem Vormonat oder ist noch älter. Es können nur Belege bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen werden
    4. Die Positionen ergeben keine Mahlzeit: Die zulässigen Positionen auf dem Beleg ergeben in Summe keine Mahlzeit (z. B. bei Belegen mit Butter und Sahne als Positionen)
    5. Beleg schlecht/nicht erkennbar: Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da die Fotoqualität zu schlecht ist.
    6. Beleg schlecht/nicht erkennbar (Schrift zu klein): Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da zu viele Positionen auf dem Beleg sind oder das Belegfoto von zu weit weg aufgenommen wurde
    7. Beleg-Aussteller nicht in der Nähe der Arbeitsstätte: Der Belegaussteller ist weiter als 250 km von Ihrem Arbeitsort entfernt
    8. Belegdatum/-zeit scheint nicht an die Arbeitszeit anzugrenzen: Sie haben einen Beleg hochgeladen der laut Konfiguration durch Ihren Arbeitgeber nicht an einem Tag entstanden ist, an dem Sie regulär arbeiten
    9. Der Beleg wurde mehrfach eingereicht (evtl. von anderen Benutzern): Entweder haben Sie den Beleg bereits hochgeladen oder er wurde von einem andern Mitarbeiter hochgeladen. Billyard prüft alle eingereichten Belege auf Duplikate und verwirft diese.
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Ja, während des Hochladens muss die App geöffnet bleiben, da es sonst zu einem Abbruch kommen kann. Während der Belegprüfung kann die App dann geschlossen werden.

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Nein, das ist leider nicht möglich. Laden Sie bitte alle Belege nacheinander hoch.

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Nein, das ist nicht möglich. Fotografieren Sie alle Belege bitte einzeln.

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Prinzipiell gibt es keine Höchstmenge für die Anzahl der Positionen. Wenn der Beleg allerdings sehr lang ist, ist es irgendwann unmöglich ein erkennbares Foto davon zu machen. Lassen Sie sich also im Zweifel lieber einen separaten Beleg an der Kasse geben. Bis 15 Positionen sind am Besten erkennbar. Bei mehr Positionen kann es vorkommen, dass nur eine einzelne pauschale Position gesetzt ist. Sie können dann den Beleg nicht mehr teilen.

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Achten Sie darauf, dass der Beleg deutlich erkennbar ist. Am besten fotografieren Sie den Beleg gerade von oben herab bei guter Beleuchtung. Zudem sollte der Beleg nicht zerknittert, zerrissen o.ä. sein. Auf dem Foto muss der Aussteller, die Positionen und das Datum zu sehen sein. Fotografieren Sie außerdem bitte immer nur einen einzelnen Beleg.

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Alle Zahlungsmethoden sind zulässig außer die Bezahlung mit sogenannten Essensmarken (z. B. Sodexo, Edenred).

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Das ist kein Problem.

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Ja, aber nur wenn sie gemeinsam mit etwas zum Essen gekauft werden. Sollte die Summe in Euro für Getränke mehr als 50 % des Belegwertes ausmachen, werden die Getränke auch gestrichen (z. B. ein Müsliriegel für 1 € und ein Sixpack Col für 3 €).

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Hier gibt es keine klare Liste, welche Positionen angerechnet werden dürfen und welche nicht. Vorratskäufe werden immer durchgestrichen. Dies können z. B. eine Flasche Ketchup, Salz und Olivenöl sein. Als Vorratskauf gilt alles, was die Menge für eine Mahlzeit sehr deutlich überschreitet.

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Diese Positionen sind nicht zulässig, da es sich dabei um Non-Food-Artikel oder um Vorratskäufe wie z. B. Salz, Olivenöl etc. handelt. billyard filtert diese automatisch heraus und stellt sie durchgestrichen dar. Diese Positionen werden nicht bei der Berechnung des Essenszuschusses angerechnet.

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Nein, das ist gesetzlich leider nicht zulässig. Der Beleg kann aber für den jeweiligen Tag geltend gemacht werden, der als Datum auf dem Beleg gedruckt ist.

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Ja, solange der Einkauf an einem Arbeitstag erfolgt ist, kann der Beleg auch eingereicht werden. Das Datum auf dem Beleg ist maßgeblich, Belege können nicht auf einen anderen Tag übertragen werden auch wenn der Verzehr an einen anderen Tag stattgefunden hat.

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Es gibt keine Einschränkungen welche Produkte auf dem Beleg sein dürfen. billyard sucht automatisch die zulässigen Produkte heraus und streicht die nicht zulässigen Produkte heraus. Die Produkte, die zulässig sind, sollten eine Mahlzeit ergeben. (z. B. ein Beleg mit nur Butter und Schlagsahne wird abgelehnt)

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Nein, bei Dienstreisen über 8 Stunden Abwesenheit darf billyard nicht genutzt werden.

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Nein, es werden nur Belege aus Deutschland akzeptiert.

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Ja, ein Nutzung im Homeoffice ist gesetzlich zulässig.

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billyard misst die Entfernung zwischen dem Belegaussteller und Ihrem Arbeitsplatz bzw. dem Homeoffice (falls angegeben). Sie können Belege einreichen, die bis zu 250 km von Ihrer Arbeitsstätte bzw. dem Homeoffice entfernt sind. Manche Arbeitgeber haben diesen Radius anders konfiguriert. Fragen Sie in diesem Fall bei dem Ansprechpartner Ihres Arbeitgebers nach.

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Falls auf dem Beleg keine Uhrzeit steht, kann der Beleg trotzdem eingereicht werden. Sollte eine Uhrzeit auf dem Beleg aufgedruckt sein, dient diese dazu, zu differenzieren, ob ein Frühstück oder ein Mittag- bzw. Abendessen angerechnet wird. Bis 11 Uhr gilt die Mahlzeit als Frühstück, danach als Mittag- bzw. Abendessen.

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Alle Belege müssen bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen sein (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein).

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Nein, Sie können alle Belege bis zum 3. des Folgemonats hochladen, da billyard das Datum auf dem Beleg ausliest. (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein). Wir empfehlen jedoch den Beleg gleich nach Erhalt hochzuladen.

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Was muss ich beachten? Für das Kurzarbeitergeld gelten die gleichen Vorgaben wie für Mitarbeiter in Teilzeit. Sollten Sie 100% Kurzarbeit machen, können Sie leider auch keine Belege einreichen.

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Sollten Sie in Teilzeit arbeiten, gilt auch, dass nur an Arbeitstagen Belege eingereicht werden dürfen (z. B. Montag bis Donnerstag). Es ist allerdings unerheblich, wie viele Stunden Sie an dem Tag arbeiten. Die Belegeinreichung wird bei weniger als 5 Arbeitstagen pro Woche allerdings pro Monat anteilig herunter gerechnet (z. B. bei 5 Tagen pro Woche = 15 Belege pro Monat, bei 3 Tagen pro Woche = 9 Belege pro Monat)

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Sie können alle Belege mit Belegdatum an einem Arbeitstag einreichen. Es ist dabei unerheblich, wie lange Sie an dem Tag gearbeitet haben. Ihr Arbeitgeber hat uns im Vorfeld Ihre regulären Arbeitstage genannt (z. B. Montag bis Freitag).

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Sie können so viele Belege einreichen wie Sie mögen. billyard sucht automatisch die besten Belege für Sie heraus um die gesetzlichen Höchstgrenzen einzuhalten. Gesetzlich zulässig sind 1 Beleg pro Tag und 15 Belege pro Monat.

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EC-Karten Belege und handgeschriebene Quittungen können nicht eingereicht werden.

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Ja, Sie können auch einzelne Zutaten kaufen, aus denen sich eine Mahlzeit zusammenstellen lässt z. B. Nudeln und Soße oder Brot und Aufschnitt. Auch wenn Sie zu Hause vorkochen und dieses Essen an einem Arbeitstag verzehren kann der Einkauf hierfür eingescannt werden. Sollten einzelne Zutaten auf dem Kassenbon nicht zu Ihrer Mahlzeit gehören, können Sie diese in der App entsprechend markieren und so von der Berechnung des Essenszuschuss ausschließen.

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Normalerweise können Sie Belege einreichen sobald Ihr Mitarbeiterkonto angelegt wurde. Sie erhalten dann eine E-Mail von billyard mit Ihren Logindaten. Sollte ein abweichendes Startdatum von Ihrem Arbeitgeber angegeben worden sein, steht dieses auch in der E-Mail.

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Auf dem Beleg müssen Belegaussteller, Datum und die einzelnen Positionen gut erkennbar sein. Jeder Belegaussteller ist gesetzlich verpflichtet diese Angaben auf einen Kassenbon aufzudrucken. Sollten Angaben fehlen, können diese nicht handschriftlich ergänzt werden.

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Das Einreichen von Belegen geht nur über die App. Ein Einreichen über das Unternehmenskonto oder per E-Mail ist nicht möglich.

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Sozialversicherung

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Nein, das ist nicht möglich. Billyard prüft alle eingereichten Belege auf Duplikate und verwirft diese.

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Nein, Sie können die App in dieser Zeit schließen. Sie können den Beleg einfach bestätigen, wenn Sie den nächsten Beleg hochladen.

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Nein, das ist nicht möglich.

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Leider dürfen wir diesen Beleg nicht annehmen. Sie können fehlende Angaben nicht ergänzen. Wenn Sie bei diesem Belegaussteller öfter kaufen, bitten Sie ihn die Belege korrekt auszustellen. Er ist dazu sogar gesetzlich verpflichtet.

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Es kann passieren, dass das Auslesen nicht maschinell geschehen kann. In diesem Fall schaut sich ein Mitarbeiter von billyard den Beleg an, damit Sie diesen möglichst fehlerfrei zurückerhalten.

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Das ist kein Problem. Der Beleg kann mit der Funktion „Kollegen hinzufügen“ mit den Kollegen geteilt werden.

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Dies kann unterschiedliche Gründe haben. Klicken Sie auf den Beleg in der Belegliste. Dort finden Sie oben einen pinken Kasten mit dem Hinweis warum der Beleg verworfen wurde. Wenn dieser Hinweis fehlt, ist der Beleg von Ihrem Arbeitgeber verworfen worden und nicht von billyard. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an den zuständigen Ansprechpartner in Ihrem Unternehmen.

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Beim Klick auf den Beleg in der Belegliste erhalten Sie oben in einem pinken Kasten die Meldung, warum der Beleg unbrauchbar ist. Das können u.a. folgende Hinweise sein:

    1. Kein gültiger Beleg: z. B. bei EC-Karten Belegen, handschriftlichen Quittungen, sonstigen Fotos, wenn mehrere Belege fotografiert sind
    2. Land nicht unterstützt: Der Aussteller ist nicht in Deutschland
    3. Monat bereits geschlossen: Das Belegdatum stammt aus dem Vormonat oder ist noch älter. Es können nur Belege bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen werden
    4. Die Positionen ergeben keine Mahlzeit: Die zulässigen Positionen auf dem Beleg ergeben in Summe keine Mahlzeit (z. B. bei Belegen mit Butter und Sahne als Positionen)
    5. Beleg schlecht/nicht erkennbar: Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da die Fotoqualität zu schlecht ist.
    6. Beleg schlecht/nicht erkennbar (Schrift zu klein): Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da zu viele Positionen auf dem Beleg sind oder das Belegfoto von zu weit weg aufgenommen wurde
    7. Beleg-Aussteller nicht in der Nähe der Arbeitsstätte: Der Belegaussteller ist weiter als 250 km von Ihrem Arbeitsort entfernt
    8. Belegdatum/-zeit scheint nicht an die Arbeitszeit anzugrenzen: Sie haben einen Beleg hochgeladen der laut Konfiguration durch Ihren Arbeitgeber nicht an einem Tag entstanden ist, an dem Sie regulär arbeiten
    9. Der Beleg wurde mehrfach eingereicht (evtl. von anderen Benutzern): Entweder haben Sie den Beleg bereits hochgeladen oder er wurde von einem andern Mitarbeiter hochgeladen. Billyard prüft alle eingereichten Belege auf Duplikate und verwirft diese.
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Prinzipiell gibt es keine Höchstmenge für die Anzahl der Positionen. Wenn der Beleg allerdings sehr lang ist, ist es irgendwann unmöglich ein erkennbares Foto davon zu machen. Lassen Sie sich also im Zweifel lieber einen separaten Beleg an der Kasse geben. Bis 15 Positionen sind am Besten erkennbar. Bei mehr Positionen kann es vorkommen, dass nur eine einzelne pauschale Position gesetzt ist. Sie können dann den Beleg nicht mehr teilen.

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Achten Sie darauf, dass der Beleg deutlich erkennbar ist. Am besten fotografieren Sie den Beleg gerade von oben herab bei guter Beleuchtung. Zudem sollte der Beleg nicht zerknittert, zerrissen o.ä. sein. Auf dem Foto muss der Aussteller, die Positionen und das Datum zu sehen sein. Fotografieren Sie außerdem bitte immer nur einen einzelnen Beleg.

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Alle Zahlungsmethoden sind zulässig außer die Bezahlung mit sogenannten Essensmarken (z. B. Sodexo, Edenred).

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Ja, aber nur wenn sie gemeinsam mit etwas zum Essen gekauft werden. Sollte die Summe in Euro für Getränke mehr als 50 % des Belegwertes ausmachen, werden die Getränke auch gestrichen (z. B. ein Müsliriegel für 1 € und ein Sixpack Col für 3 €).

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Hier gibt es keine klare Liste, welche Positionen angerechnet werden dürfen und welche nicht. Vorratskäufe werden immer durchgestrichen. Dies können z. B. eine Flasche Ketchup, Salz und Olivenöl sein. Als Vorratskauf gilt alles, was die Menge für eine Mahlzeit sehr deutlich überschreitet.

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Diese Positionen sind nicht zulässig, da es sich dabei um Non-Food-Artikel oder um Vorratskäufe wie z. B. Salz, Olivenöl etc. handelt. billyard filtert diese automatisch heraus und stellt sie durchgestrichen dar. Diese Positionen werden nicht bei der Berechnung des Essenszuschusses angerechnet.

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Nein, das ist gesetzlich leider nicht zulässig. Der Beleg kann aber für den jeweiligen Tag geltend gemacht werden, der als Datum auf dem Beleg gedruckt ist.

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Ja, solange der Einkauf an einem Arbeitstag erfolgt ist, kann der Beleg auch eingereicht werden. Das Datum auf dem Beleg ist maßgeblich, Belege können nicht auf einen anderen Tag übertragen werden auch wenn der Verzehr an einen anderen Tag stattgefunden hat.

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Es gibt keine Einschränkungen welche Produkte auf dem Beleg sein dürfen. billyard sucht automatisch die zulässigen Produkte heraus und streicht die nicht zulässigen Produkte heraus. Die Produkte, die zulässig sind, sollten eine Mahlzeit ergeben. (z. B. ein Beleg mit nur Butter und Schlagsahne wird abgelehnt)

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Nein, bei Dienstreisen über 8 Stunden Abwesenheit darf billyard nicht genutzt werden.

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Falls auf dem Beleg keine Uhrzeit steht, kann der Beleg trotzdem eingereicht werden. Sollte eine Uhrzeit auf dem Beleg aufgedruckt sein, dient diese dazu, zu differenzieren, ob ein Frühstück oder ein Mittag- bzw. Abendessen angerechnet wird. Bis 11 Uhr gilt die Mahlzeit als Frühstück, danach als Mittag- bzw. Abendessen.

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Nein, Sie können alle Belege bis zum 3. des Folgemonats hochladen, da billyard das Datum auf dem Beleg ausliest. (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein). Wir empfehlen jedoch den Beleg gleich nach Erhalt hochzuladen.

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Sollten Sie in Teilzeit arbeiten, gilt auch, dass nur an Arbeitstagen Belege eingereicht werden dürfen (z. B. Montag bis Donnerstag). Es ist allerdings unerheblich, wie viele Stunden Sie an dem Tag arbeiten. Die Belegeinreichung wird bei weniger als 5 Arbeitstagen pro Woche allerdings pro Monat anteilig herunter gerechnet (z. B. bei 5 Tagen pro Woche = 15 Belege pro Monat, bei 3 Tagen pro Woche = 9 Belege pro Monat)

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Steuern

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Das ist kein Problem. Der Beleg kann mit der Funktion „Kollegen hinzufügen“ mit den Kollegen geteilt werden.

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Beim Klick auf den Beleg in der Belegliste erhalten Sie oben in einem pinken Kasten die Meldung, warum der Beleg unbrauchbar ist. Das können u.a. folgende Hinweise sein:

    1. Kein gültiger Beleg: z. B. bei EC-Karten Belegen, handschriftlichen Quittungen, sonstigen Fotos, wenn mehrere Belege fotografiert sind
    2. Land nicht unterstützt: Der Aussteller ist nicht in Deutschland
    3. Monat bereits geschlossen: Das Belegdatum stammt aus dem Vormonat oder ist noch älter. Es können nur Belege bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen werden
    4. Die Positionen ergeben keine Mahlzeit: Die zulässigen Positionen auf dem Beleg ergeben in Summe keine Mahlzeit (z. B. bei Belegen mit Butter und Sahne als Positionen)
    5. Beleg schlecht/nicht erkennbar: Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da die Fotoqualität zu schlecht ist.
    6. Beleg schlecht/nicht erkennbar (Schrift zu klein): Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da zu viele Positionen auf dem Beleg sind oder das Belegfoto von zu weit weg aufgenommen wurde
    7. Beleg-Aussteller nicht in der Nähe der Arbeitsstätte: Der Belegaussteller ist weiter als 250 km von Ihrem Arbeitsort entfernt
    8. Belegdatum/-zeit scheint nicht an die Arbeitszeit anzugrenzen: Sie haben einen Beleg hochgeladen der laut Konfiguration durch Ihren Arbeitgeber nicht an einem Tag entstanden ist, an dem Sie regulär arbeiten
    9. Der Beleg wurde mehrfach eingereicht (evtl. von anderen Benutzern): Entweder haben Sie den Beleg bereits hochgeladen oder er wurde von einem andern Mitarbeiter hochgeladen. Billyard prüft alle eingereichten Belege auf Duplikate und verwirft diese.
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Ja, während des Hochladens muss die App geöffnet bleiben, da es sonst zu einem Abbruch kommen kann. Während der Belegprüfung kann die App dann geschlossen werden.

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Nein, das ist leider nicht möglich. Laden Sie bitte alle Belege nacheinander hoch.

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Nein, das ist nicht möglich. Fotografieren Sie alle Belege bitte einzeln.

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Prinzipiell gibt es keine Höchstmenge für die Anzahl der Positionen. Wenn der Beleg allerdings sehr lang ist, ist es irgendwann unmöglich ein erkennbares Foto davon zu machen. Lassen Sie sich also im Zweifel lieber einen separaten Beleg an der Kasse geben. Bis 15 Positionen sind am Besten erkennbar. Bei mehr Positionen kann es vorkommen, dass nur eine einzelne pauschale Position gesetzt ist. Sie können dann den Beleg nicht mehr teilen.

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Achten Sie darauf, dass der Beleg deutlich erkennbar ist. Am besten fotografieren Sie den Beleg gerade von oben herab bei guter Beleuchtung. Zudem sollte der Beleg nicht zerknittert, zerrissen o.ä. sein. Auf dem Foto muss der Aussteller, die Positionen und das Datum zu sehen sein. Fotografieren Sie außerdem bitte immer nur einen einzelnen Beleg.

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Alle Zahlungsmethoden sind zulässig außer die Bezahlung mit sogenannten Essensmarken (z. B. Sodexo, Edenred).

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Das ist kein Problem.

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Ja, aber nur wenn sie gemeinsam mit etwas zum Essen gekauft werden. Sollte die Summe in Euro für Getränke mehr als 50 % des Belegwertes ausmachen, werden die Getränke auch gestrichen (z. B. ein Müsliriegel für 1 € und ein Sixpack Col für 3 €).

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Hier gibt es keine klare Liste, welche Positionen angerechnet werden dürfen und welche nicht. Vorratskäufe werden immer durchgestrichen. Dies können z. B. eine Flasche Ketchup, Salz und Olivenöl sein. Als Vorratskauf gilt alles, was die Menge für eine Mahlzeit sehr deutlich überschreitet.

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Diese Positionen sind nicht zulässig, da es sich dabei um Non-Food-Artikel oder um Vorratskäufe wie z. B. Salz, Olivenöl etc. handelt. billyard filtert diese automatisch heraus und stellt sie durchgestrichen dar. Diese Positionen werden nicht bei der Berechnung des Essenszuschusses angerechnet.

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Nein, das ist gesetzlich leider nicht zulässig. Der Beleg kann aber für den jeweiligen Tag geltend gemacht werden, der als Datum auf dem Beleg gedruckt ist.

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Ja, solange der Einkauf an einem Arbeitstag erfolgt ist, kann der Beleg auch eingereicht werden. Das Datum auf dem Beleg ist maßgeblich, Belege können nicht auf einen anderen Tag übertragen werden auch wenn der Verzehr an einen anderen Tag stattgefunden hat.

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Es gibt keine Einschränkungen welche Produkte auf dem Beleg sein dürfen. billyard sucht automatisch die zulässigen Produkte heraus und streicht die nicht zulässigen Produkte heraus. Die Produkte, die zulässig sind, sollten eine Mahlzeit ergeben. (z. B. ein Beleg mit nur Butter und Schlagsahne wird abgelehnt)

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Nein, bei Dienstreisen über 8 Stunden Abwesenheit darf billyard nicht genutzt werden.

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Nein, es werden nur Belege aus Deutschland akzeptiert.

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Ja, ein Nutzung im Homeoffice ist gesetzlich zulässig.

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billyard misst die Entfernung zwischen dem Belegaussteller und Ihrem Arbeitsplatz bzw. dem Homeoffice (falls angegeben). Sie können Belege einreichen, die bis zu 250 km von Ihrer Arbeitsstätte bzw. dem Homeoffice entfernt sind. Manche Arbeitgeber haben diesen Radius anders konfiguriert. Fragen Sie in diesem Fall bei dem Ansprechpartner Ihres Arbeitgebers nach.

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Falls auf dem Beleg keine Uhrzeit steht, kann der Beleg trotzdem eingereicht werden. Sollte eine Uhrzeit auf dem Beleg aufgedruckt sein, dient diese dazu, zu differenzieren, ob ein Frühstück oder ein Mittag- bzw. Abendessen angerechnet wird. Bis 11 Uhr gilt die Mahlzeit als Frühstück, danach als Mittag- bzw. Abendessen.

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Alle Belege müssen bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen sein (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein).

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Nein, Sie können alle Belege bis zum 3. des Folgemonats hochladen, da billyard das Datum auf dem Beleg ausliest. (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein). Wir empfehlen jedoch den Beleg gleich nach Erhalt hochzuladen.

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Was muss ich beachten? Für das Kurzarbeitergeld gelten die gleichen Vorgaben wie für Mitarbeiter in Teilzeit. Sollten Sie 100% Kurzarbeit machen, können Sie leider auch keine Belege einreichen.

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Sollten Sie in Teilzeit arbeiten, gilt auch, dass nur an Arbeitstagen Belege eingereicht werden dürfen (z. B. Montag bis Donnerstag). Es ist allerdings unerheblich, wie viele Stunden Sie an dem Tag arbeiten. Die Belegeinreichung wird bei weniger als 5 Arbeitstagen pro Woche allerdings pro Monat anteilig herunter gerechnet (z. B. bei 5 Tagen pro Woche = 15 Belege pro Monat, bei 3 Tagen pro Woche = 9 Belege pro Monat)

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Sie können alle Belege mit Belegdatum an einem Arbeitstag einreichen. Es ist dabei unerheblich, wie lange Sie an dem Tag gearbeitet haben. Ihr Arbeitgeber hat uns im Vorfeld Ihre regulären Arbeitstage genannt (z. B. Montag bis Freitag).

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Sie können so viele Belege einreichen wie Sie mögen. billyard sucht automatisch die besten Belege für Sie heraus um die gesetzlichen Höchstgrenzen einzuhalten. Gesetzlich zulässig sind 1 Beleg pro Tag und 15 Belege pro Monat.

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EC-Karten Belege und handgeschriebene Quittungen können nicht eingereicht werden.

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Es wird der Belegaussteller, das Datum und falls vorhanden die Uhrzeit sowie die einzelnen Positionen mit Menge und Preis ausgelesen.

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Ja, Sie können auch einzelne Zutaten kaufen, aus denen sich eine Mahlzeit zusammenstellen lässt z. B. Nudeln und Soße oder Brot und Aufschnitt. Auch wenn Sie zu Hause vorkochen und dieses Essen an einem Arbeitstag verzehren kann der Einkauf hierfür eingescannt werden. Sollten einzelne Zutaten auf dem Kassenbon nicht zu Ihrer Mahlzeit gehören, können Sie diese in der App entsprechend markieren und so von der Berechnung des Essenszuschuss ausschließen.

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Normalerweise können Sie Belege einreichen sobald Ihr Mitarbeiterkonto angelegt wurde. Sie erhalten dann eine E-Mail von billyard mit Ihren Logindaten. Sollte ein abweichendes Startdatum von Ihrem Arbeitgeber angegeben worden sein, steht dieses auch in der E-Mail.

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Auf dem Beleg müssen Belegaussteller, Datum und die einzelnen Positionen gut erkennbar sein. Jeder Belegaussteller ist gesetzlich verpflichtet diese Angaben auf einen Kassenbon aufzudrucken. Sollten Angaben fehlen, können diese nicht handschriftlich ergänzt werden.

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Das Einreichen von Belegen geht nur über die App. Ein Einreichen über das Unternehmenskonto oder per E-Mail ist nicht möglich.

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Nein, den Beleg können Sie nach dem Einscannen wegwerfen.

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Nein, das ist nicht möglich. Billyard prüft alle eingereichten Belege auf Duplikate und verwirft diese.

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Nein, das ist gesetzlich nicht zulässig.

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Nein, Sie können die App in dieser Zeit schließen. Sie können den Beleg einfach bestätigen, wenn Sie den nächsten Beleg hochladen.

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Was muss ich tun? Schicken Sie uns gerne über den Menüpunkt „Feedback“ in der App eine kurze Mail mit dem Datum und Ihrem Login. Wir korrigieren dies schnellstmöglich.

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Nein, das ist nicht möglich.

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Leider dürfen wir diesen Beleg nicht annehmen. Sie können fehlende Angaben nicht ergänzen. Wenn Sie bei diesem Belegaussteller öfter kaufen, bitten Sie ihn die Belege korrekt auszustellen. Er ist dazu sogar gesetzlich verpflichtet.

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Es kann passieren, dass das Auslesen nicht maschinell geschehen kann. In diesem Fall schaut sich ein Mitarbeiter von billyard den Beleg an, damit Sie diesen möglichst fehlerfrei zurückerhalten.

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Das ist kein Problem. Der Beleg kann mit der Funktion „Kollegen hinzufügen“ mit den Kollegen geteilt werden.

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Dies kann unterschiedliche Gründe haben. Klicken Sie auf den Beleg in der Belegliste. Dort finden Sie oben einen pinken Kasten mit dem Hinweis warum der Beleg verworfen wurde. Wenn dieser Hinweis fehlt, ist der Beleg von Ihrem Arbeitgeber verworfen worden und nicht von billyard. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an den zuständigen Ansprechpartner in Ihrem Unternehmen.

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Beim Klick auf den Beleg in der Belegliste erhalten Sie oben in einem pinken Kasten die Meldung, warum der Beleg unbrauchbar ist. Das können u.a. folgende Hinweise sein:

    1. Kein gültiger Beleg: z. B. bei EC-Karten Belegen, handschriftlichen Quittungen, sonstigen Fotos, wenn mehrere Belege fotografiert sind
    2. Land nicht unterstützt: Der Aussteller ist nicht in Deutschland
    3. Monat bereits geschlossen: Das Belegdatum stammt aus dem Vormonat oder ist noch älter. Es können nur Belege bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen werden
    4. Die Positionen ergeben keine Mahlzeit: Die zulässigen Positionen auf dem Beleg ergeben in Summe keine Mahlzeit (z. B. bei Belegen mit Butter und Sahne als Positionen)
    5. Beleg schlecht/nicht erkennbar: Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da die Fotoqualität zu schlecht ist.
    6. Beleg schlecht/nicht erkennbar (Schrift zu klein): Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da zu viele Positionen auf dem Beleg sind oder das Belegfoto von zu weit weg aufgenommen wurde
    7. Beleg-Aussteller nicht in der Nähe der Arbeitsstätte: Der Belegaussteller ist weiter als 250 km von Ihrem Arbeitsort entfernt
    8. Belegdatum/-zeit scheint nicht an die Arbeitszeit anzugrenzen: Sie haben einen Beleg hochgeladen der laut Konfiguration durch Ihren Arbeitgeber nicht an einem Tag entstanden ist, an dem Sie regulär arbeiten
    9. Der Beleg wurde mehrfach eingereicht (evtl. von anderen Benutzern): Entweder haben Sie den Beleg bereits hochgeladen oder er wurde von einem andern Mitarbeiter hochgeladen. Billyard prüft alle eingereichten Belege auf Duplikate und verwirft diese.
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Prinzipiell gibt es keine Höchstmenge für die Anzahl der Positionen. Wenn der Beleg allerdings sehr lang ist, ist es irgendwann unmöglich ein erkennbares Foto davon zu machen. Lassen Sie sich also im Zweifel lieber einen separaten Beleg an der Kasse geben. Bis 15 Positionen sind am Besten erkennbar. Bei mehr Positionen kann es vorkommen, dass nur eine einzelne pauschale Position gesetzt ist. Sie können dann den Beleg nicht mehr teilen.

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Achten Sie darauf, dass der Beleg deutlich erkennbar ist. Am besten fotografieren Sie den Beleg gerade von oben herab bei guter Beleuchtung. Zudem sollte der Beleg nicht zerknittert, zerrissen o.ä. sein. Auf dem Foto muss der Aussteller, die Positionen und das Datum zu sehen sein. Fotografieren Sie außerdem bitte immer nur einen einzelnen Beleg.

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Ja, aber nur wenn sie gemeinsam mit etwas zum Essen gekauft werden. Sollte die Summe in Euro für Getränke mehr als 50 % des Belegwertes ausmachen, werden die Getränke auch gestrichen (z. B. ein Müsliriegel für 1 € und ein Sixpack Col für 3 €).

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Hier gibt es keine klare Liste, welche Positionen angerechnet werden dürfen und welche nicht. Vorratskäufe werden immer durchgestrichen. Dies können z. B. eine Flasche Ketchup, Salz und Olivenöl sein. Als Vorratskauf gilt alles, was die Menge für eine Mahlzeit sehr deutlich überschreitet.

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Diese Positionen sind nicht zulässig, da es sich dabei um Non-Food-Artikel oder um Vorratskäufe wie z. B. Salz, Olivenöl etc. handelt. billyard filtert diese automatisch heraus und stellt sie durchgestrichen dar. Diese Positionen werden nicht bei der Berechnung des Essenszuschusses angerechnet.

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Ja, solange der Einkauf an einem Arbeitstag erfolgt ist, kann der Beleg auch eingereicht werden. Das Datum auf dem Beleg ist maßgeblich, Belege können nicht auf einen anderen Tag übertragen werden auch wenn der Verzehr an einen anderen Tag stattgefunden hat.

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Es gibt keine Einschränkungen welche Produkte auf dem Beleg sein dürfen. billyard sucht automatisch die zulässigen Produkte heraus und streicht die nicht zulässigen Produkte heraus. Die Produkte, die zulässig sind, sollten eine Mahlzeit ergeben. (z. B. ein Beleg mit nur Butter und Schlagsahne wird abgelehnt)

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Falls auf dem Beleg keine Uhrzeit steht, kann der Beleg trotzdem eingereicht werden. Sollte eine Uhrzeit auf dem Beleg aufgedruckt sein, dient diese dazu, zu differenzieren, ob ein Frühstück oder ein Mittag- bzw. Abendessen angerechnet wird. Bis 11 Uhr gilt die Mahlzeit als Frühstück, danach als Mittag- bzw. Abendessen.

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Alle Belege müssen bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen sein (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein).

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Nein, Sie können alle Belege bis zum 3. des Folgemonats hochladen, da billyard das Datum auf dem Beleg ausliest. (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein). Wir empfehlen jedoch den Beleg gleich nach Erhalt hochzuladen.

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Was muss ich beachten? Für das Kurzarbeitergeld gelten die gleichen Vorgaben wie für Mitarbeiter in Teilzeit. Sollten Sie 100% Kurzarbeit machen, können Sie leider auch keine Belege einreichen.

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Sollten Sie in Teilzeit arbeiten, gilt auch, dass nur an Arbeitstagen Belege eingereicht werden dürfen (z. B. Montag bis Donnerstag). Es ist allerdings unerheblich, wie viele Stunden Sie an dem Tag arbeiten. Die Belegeinreichung wird bei weniger als 5 Arbeitstagen pro Woche allerdings pro Monat anteilig herunter gerechnet (z. B. bei 5 Tagen pro Woche = 15 Belege pro Monat, bei 3 Tagen pro Woche = 9 Belege pro Monat)

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Sie können alle Belege mit Belegdatum an einem Arbeitstag einreichen. Es ist dabei unerheblich, wie lange Sie an dem Tag gearbeitet haben. Ihr Arbeitgeber hat uns im Vorfeld Ihre regulären Arbeitstage genannt (z. B. Montag bis Freitag).

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EC-Karten Belege und handgeschriebene Quittungen können nicht eingereicht werden.

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Ja, Sie können auch einzelne Zutaten kaufen, aus denen sich eine Mahlzeit zusammenstellen lässt z. B. Nudeln und Soße oder Brot und Aufschnitt. Auch wenn Sie zu Hause vorkochen und dieses Essen an einem Arbeitstag verzehren kann der Einkauf hierfür eingescannt werden. Sollten einzelne Zutaten auf dem Kassenbon nicht zu Ihrer Mahlzeit gehören, können Sie diese in der App entsprechend markieren und so von der Berechnung des Essenszuschuss ausschließen.

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Normalerweise können Sie Belege einreichen sobald Ihr Mitarbeiterkonto angelegt wurde. Sie erhalten dann eine E-Mail von billyard mit Ihren Logindaten. Sollte ein abweichendes Startdatum von Ihrem Arbeitgeber angegeben worden sein, steht dieses auch in der E-Mail.

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Auf dem Beleg müssen Belegaussteller, Datum und die einzelnen Positionen gut erkennbar sein. Jeder Belegaussteller ist gesetzlich verpflichtet diese Angaben auf einen Kassenbon aufzudrucken. Sollten Angaben fehlen, können diese nicht handschriftlich ergänzt werden.

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Beim Klick auf den Beleg in der Belegliste erhalten Sie oben in einem pinken Kasten die Meldung, warum der Beleg unbrauchbar ist. Das können u.a. folgende Hinweise sein:

    1. Kein gültiger Beleg: z. B. bei EC-Karten Belegen, handschriftlichen Quittungen, sonstigen Fotos, wenn mehrere Belege fotografiert sind
    2. Land nicht unterstützt: Der Aussteller ist nicht in Deutschland
    3. Monat bereits geschlossen: Das Belegdatum stammt aus dem Vormonat oder ist noch älter. Es können nur Belege bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen werden
    4. Die Positionen ergeben keine Mahlzeit: Die zulässigen Positionen auf dem Beleg ergeben in Summe keine Mahlzeit (z. B. bei Belegen mit Butter und Sahne als Positionen)
    5. Beleg schlecht/nicht erkennbar: Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da die Fotoqualität zu schlecht ist.
    6. Beleg schlecht/nicht erkennbar (Schrift zu klein): Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da zu viele Positionen auf dem Beleg sind oder das Belegfoto von zu weit weg aufgenommen wurde
    7. Beleg-Aussteller nicht in der Nähe der Arbeitsstätte: Der Belegaussteller ist weiter als 250 km von Ihrem Arbeitsort entfernt
    8. Belegdatum/-zeit scheint nicht an die Arbeitszeit anzugrenzen: Sie haben einen Beleg hochgeladen der laut Konfiguration durch Ihren Arbeitgeber nicht an einem Tag entstanden ist, an dem Sie regulär arbeiten
    9. Der Beleg wurde mehrfach eingereicht (evtl. von anderen Benutzern): Entweder haben Sie den Beleg bereits hochgeladen oder er wurde von einem andern Mitarbeiter hochgeladen. Billyard prüft alle eingereichten Belege auf Duplikate und verwirft diese.
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Ja, aber nur wenn sie gemeinsam mit etwas zum Essen gekauft werden. Sollte die Summe in Euro für Getränke mehr als 50 % des Belegwertes ausmachen, werden die Getränke auch gestrichen (z. B. ein Müsliriegel für 1 € und ein Sixpack Col für 3 €).

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Hier gibt es keine klare Liste, welche Positionen angerechnet werden dürfen und welche nicht. Vorratskäufe werden immer durchgestrichen. Dies können z. B. eine Flasche Ketchup, Salz und Olivenöl sein. Als Vorratskauf gilt alles, was die Menge für eine Mahlzeit sehr deutlich überschreitet.

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Diese Positionen sind nicht zulässig, da es sich dabei um Non-Food-Artikel oder um Vorratskäufe wie z. B. Salz, Olivenöl etc. handelt. billyard filtert diese automatisch heraus und stellt sie durchgestrichen dar. Diese Positionen werden nicht bei der Berechnung des Essenszuschusses angerechnet.

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Es gibt keine Einschränkungen welche Produkte auf dem Beleg sein dürfen. billyard sucht automatisch die zulässigen Produkte heraus und streicht die nicht zulässigen Produkte heraus. Die Produkte, die zulässig sind, sollten eine Mahlzeit ergeben. (z. B. ein Beleg mit nur Butter und Schlagsahne wird abgelehnt)

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Falls auf dem Beleg keine Uhrzeit steht, kann der Beleg trotzdem eingereicht werden. Sollte eine Uhrzeit auf dem Beleg aufgedruckt sein, dient diese dazu, zu differenzieren, ob ein Frühstück oder ein Mittag- bzw. Abendessen angerechnet wird. Bis 11 Uhr gilt die Mahlzeit als Frühstück, danach als Mittag- bzw. Abendessen.

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Alle Belege müssen bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen sein (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein).

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Sollten Sie in Teilzeit arbeiten, gilt auch, dass nur an Arbeitstagen Belege eingereicht werden dürfen (z. B. Montag bis Donnerstag). Es ist allerdings unerheblich, wie viele Stunden Sie an dem Tag arbeiten. Die Belegeinreichung wird bei weniger als 5 Arbeitstagen pro Woche allerdings pro Monat anteilig herunter gerechnet (z. B. bei 5 Tagen pro Woche = 15 Belege pro Monat, bei 3 Tagen pro Woche = 9 Belege pro Monat)

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Ja, Sie können auch einzelne Zutaten kaufen, aus denen sich eine Mahlzeit zusammenstellen lässt z. B. Nudeln und Soße oder Brot und Aufschnitt. Auch wenn Sie zu Hause vorkochen und dieses Essen an einem Arbeitstag verzehren kann der Einkauf hierfür eingescannt werden. Sollten einzelne Zutaten auf dem Kassenbon nicht zu Ihrer Mahlzeit gehören, können Sie diese in der App entsprechend markieren und so von der Berechnung des Essenszuschuss ausschließen.

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Normalerweise können Sie Belege einreichen sobald Ihr Mitarbeiterkonto angelegt wurde. Sie erhalten dann eine E-Mail von billyard mit Ihren Logindaten. Sollte ein abweichendes Startdatum von Ihrem Arbeitgeber angegeben worden sein, steht dieses auch in der E-Mail.

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Auf dem Beleg müssen Belegaussteller, Datum und die einzelnen Positionen gut erkennbar sein. Jeder Belegaussteller ist gesetzlich verpflichtet diese Angaben auf einen Kassenbon aufzudrucken. Sollten Angaben fehlen, können diese nicht handschriftlich ergänzt werden.

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Das Einreichen von Belegen geht nur über die App. Ein Einreichen über das Unternehmenskonto oder per E-Mail ist nicht möglich.

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Datenschutz / Datenspeicherung

Nein, den Beleg können Sie nach dem Einscannen wegwerfen.

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Nein, das ist nicht möglich. Billyard prüft alle eingereichten Belege auf Duplikate und verwirft diese.

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Nein, das ist gesetzlich nicht zulässig.

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Nein, Sie können die App in dieser Zeit schließen. Sie können den Beleg einfach bestätigen, wenn Sie den nächsten Beleg hochladen.

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Was muss ich tun? Schicken Sie uns gerne über den Menüpunkt „Feedback“ in der App eine kurze Mail mit dem Datum und Ihrem Login. Wir korrigieren dies schnellstmöglich.

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Nein, das ist nicht möglich.

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Leider dürfen wir diesen Beleg nicht annehmen. Sie können fehlende Angaben nicht ergänzen. Wenn Sie bei diesem Belegaussteller öfter kaufen, bitten Sie ihn die Belege korrekt auszustellen. Er ist dazu sogar gesetzlich verpflichtet.

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Es kann passieren, dass das Auslesen nicht maschinell geschehen kann. In diesem Fall schaut sich ein Mitarbeiter von billyard den Beleg an, damit Sie diesen möglichst fehlerfrei zurückerhalten.

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Das ist kein Problem. Der Beleg kann mit der Funktion „Kollegen hinzufügen“ mit den Kollegen geteilt werden.

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Dies kann unterschiedliche Gründe haben. Klicken Sie auf den Beleg in der Belegliste. Dort finden Sie oben einen pinken Kasten mit dem Hinweis warum der Beleg verworfen wurde. Wenn dieser Hinweis fehlt, ist der Beleg von Ihrem Arbeitgeber verworfen worden und nicht von billyard. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an den zuständigen Ansprechpartner in Ihrem Unternehmen.

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Beim Klick auf den Beleg in der Belegliste erhalten Sie oben in einem pinken Kasten die Meldung, warum der Beleg unbrauchbar ist. Das können u.a. folgende Hinweise sein:

    1. Kein gültiger Beleg: z. B. bei EC-Karten Belegen, handschriftlichen Quittungen, sonstigen Fotos, wenn mehrere Belege fotografiert sind
    2. Land nicht unterstützt: Der Aussteller ist nicht in Deutschland
    3. Monat bereits geschlossen: Das Belegdatum stammt aus dem Vormonat oder ist noch älter. Es können nur Belege bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen werden
    4. Die Positionen ergeben keine Mahlzeit: Die zulässigen Positionen auf dem Beleg ergeben in Summe keine Mahlzeit (z. B. bei Belegen mit Butter und Sahne als Positionen)
    5. Beleg schlecht/nicht erkennbar: Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da die Fotoqualität zu schlecht ist.
    6. Beleg schlecht/nicht erkennbar (Schrift zu klein): Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da zu viele Positionen auf dem Beleg sind oder das Belegfoto von zu weit weg aufgenommen wurde
    7. Beleg-Aussteller nicht in der Nähe der Arbeitsstätte: Der Belegaussteller ist weiter als 250 km von Ihrem Arbeitsort entfernt
    8. Belegdatum/-zeit scheint nicht an die Arbeitszeit anzugrenzen: Sie haben einen Beleg hochgeladen der laut Konfiguration durch Ihren Arbeitgeber nicht an einem Tag entstanden ist, an dem Sie regulär arbeiten
    9. Der Beleg wurde mehrfach eingereicht (evtl. von anderen Benutzern): Entweder haben Sie den Beleg bereits hochgeladen oder er wurde von einem andern Mitarbeiter hochgeladen. Billyard prüft alle eingereichten Belege auf Duplikate und verwirft diese.
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Ja, während des Hochladens muss die App geöffnet bleiben, da es sonst zu einem Abbruch kommen kann. Während der Belegprüfung kann die App dann geschlossen werden.

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Nein, das ist leider nicht möglich. Laden Sie bitte alle Belege nacheinander hoch.

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Nein, das ist nicht möglich. Fotografieren Sie alle Belege bitte einzeln.

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Prinzipiell gibt es keine Höchstmenge für die Anzahl der Positionen. Wenn der Beleg allerdings sehr lang ist, ist es irgendwann unmöglich ein erkennbares Foto davon zu machen. Lassen Sie sich also im Zweifel lieber einen separaten Beleg an der Kasse geben. Bis 15 Positionen sind am Besten erkennbar. Bei mehr Positionen kann es vorkommen, dass nur eine einzelne pauschale Position gesetzt ist. Sie können dann den Beleg nicht mehr teilen.

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Achten Sie darauf, dass der Beleg deutlich erkennbar ist. Am besten fotografieren Sie den Beleg gerade von oben herab bei guter Beleuchtung. Zudem sollte der Beleg nicht zerknittert, zerrissen o.ä. sein. Auf dem Foto muss der Aussteller, die Positionen und das Datum zu sehen sein. Fotografieren Sie außerdem bitte immer nur einen einzelnen Beleg.

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Alle Zahlungsmethoden sind zulässig außer die Bezahlung mit sogenannten Essensmarken (z. B. Sodexo, Edenred).

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Das ist kein Problem.

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Ja, aber nur wenn sie gemeinsam mit etwas zum Essen gekauft werden. Sollte die Summe in Euro für Getränke mehr als 50 % des Belegwertes ausmachen, werden die Getränke auch gestrichen (z. B. ein Müsliriegel für 1 € und ein Sixpack Col für 3 €).

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Hier gibt es keine klare Liste, welche Positionen angerechnet werden dürfen und welche nicht. Vorratskäufe werden immer durchgestrichen. Dies können z. B. eine Flasche Ketchup, Salz und Olivenöl sein. Als Vorratskauf gilt alles, was die Menge für eine Mahlzeit sehr deutlich überschreitet.

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Diese Positionen sind nicht zulässig, da es sich dabei um Non-Food-Artikel oder um Vorratskäufe wie z. B. Salz, Olivenöl etc. handelt. billyard filtert diese automatisch heraus und stellt sie durchgestrichen dar. Diese Positionen werden nicht bei der Berechnung des Essenszuschusses angerechnet.

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Nein, das ist gesetzlich leider nicht zulässig. Der Beleg kann aber für den jeweiligen Tag geltend gemacht werden, der als Datum auf dem Beleg gedruckt ist.

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Ja, solange der Einkauf an einem Arbeitstag erfolgt ist, kann der Beleg auch eingereicht werden. Das Datum auf dem Beleg ist maßgeblich, Belege können nicht auf einen anderen Tag übertragen werden auch wenn der Verzehr an einen anderen Tag stattgefunden hat.

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Es gibt keine Einschränkungen welche Produkte auf dem Beleg sein dürfen. billyard sucht automatisch die zulässigen Produkte heraus und streicht die nicht zulässigen Produkte heraus. Die Produkte, die zulässig sind, sollten eine Mahlzeit ergeben. (z. B. ein Beleg mit nur Butter und Schlagsahne wird abgelehnt)

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Nein, bei Dienstreisen über 8 Stunden Abwesenheit darf billyard nicht genutzt werden.

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Nein, es werden nur Belege aus Deutschland akzeptiert.

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Ja, ein Nutzung im Homeoffice ist gesetzlich zulässig.

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billyard misst die Entfernung zwischen dem Belegaussteller und Ihrem Arbeitsplatz bzw. dem Homeoffice (falls angegeben). Sie können Belege einreichen, die bis zu 250 km von Ihrer Arbeitsstätte bzw. dem Homeoffice entfernt sind. Manche Arbeitgeber haben diesen Radius anders konfiguriert. Fragen Sie in diesem Fall bei dem Ansprechpartner Ihres Arbeitgebers nach.

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Falls auf dem Beleg keine Uhrzeit steht, kann der Beleg trotzdem eingereicht werden. Sollte eine Uhrzeit auf dem Beleg aufgedruckt sein, dient diese dazu, zu differenzieren, ob ein Frühstück oder ein Mittag- bzw. Abendessen angerechnet wird. Bis 11 Uhr gilt die Mahlzeit als Frühstück, danach als Mittag- bzw. Abendessen.

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Alle Belege müssen bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen sein (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein).

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Nein, Sie können alle Belege bis zum 3. des Folgemonats hochladen, da billyard das Datum auf dem Beleg ausliest. (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein). Wir empfehlen jedoch den Beleg gleich nach Erhalt hochzuladen.

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Was muss ich beachten? Für das Kurzarbeitergeld gelten die gleichen Vorgaben wie für Mitarbeiter in Teilzeit. Sollten Sie 100% Kurzarbeit machen, können Sie leider auch keine Belege einreichen.

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Sollten Sie in Teilzeit arbeiten, gilt auch, dass nur an Arbeitstagen Belege eingereicht werden dürfen (z. B. Montag bis Donnerstag). Es ist allerdings unerheblich, wie viele Stunden Sie an dem Tag arbeiten. Die Belegeinreichung wird bei weniger als 5 Arbeitstagen pro Woche allerdings pro Monat anteilig herunter gerechnet (z. B. bei 5 Tagen pro Woche = 15 Belege pro Monat, bei 3 Tagen pro Woche = 9 Belege pro Monat)

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Sie können alle Belege mit Belegdatum an einem Arbeitstag einreichen. Es ist dabei unerheblich, wie lange Sie an dem Tag gearbeitet haben. Ihr Arbeitgeber hat uns im Vorfeld Ihre regulären Arbeitstage genannt (z. B. Montag bis Freitag).

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Sie können so viele Belege einreichen wie Sie mögen. billyard sucht automatisch die besten Belege für Sie heraus um die gesetzlichen Höchstgrenzen einzuhalten. Gesetzlich zulässig sind 1 Beleg pro Tag und 15 Belege pro Monat.

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EC-Karten Belege und handgeschriebene Quittungen können nicht eingereicht werden.

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Es wird der Belegaussteller, das Datum und falls vorhanden die Uhrzeit sowie die einzelnen Positionen mit Menge und Preis ausgelesen.

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Ja, Sie können auch einzelne Zutaten kaufen, aus denen sich eine Mahlzeit zusammenstellen lässt z. B. Nudeln und Soße oder Brot und Aufschnitt. Auch wenn Sie zu Hause vorkochen und dieses Essen an einem Arbeitstag verzehren kann der Einkauf hierfür eingescannt werden. Sollten einzelne Zutaten auf dem Kassenbon nicht zu Ihrer Mahlzeit gehören, können Sie diese in der App entsprechend markieren und so von der Berechnung des Essenszuschuss ausschließen.

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Normalerweise können Sie Belege einreichen sobald Ihr Mitarbeiterkonto angelegt wurde. Sie erhalten dann eine E-Mail von billyard mit Ihren Logindaten. Sollte ein abweichendes Startdatum von Ihrem Arbeitgeber angegeben worden sein, steht dieses auch in der E-Mail.

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Auf dem Beleg müssen Belegaussteller, Datum und die einzelnen Positionen gut erkennbar sein. Jeder Belegaussteller ist gesetzlich verpflichtet diese Angaben auf einen Kassenbon aufzudrucken. Sollten Angaben fehlen, können diese nicht handschriftlich ergänzt werden.

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Das Einreichen von Belegen geht nur über die App. Ein Einreichen über das Unternehmenskonto oder per E-Mail ist nicht möglich.

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billyard technische Details

Technische Details

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Nein, den Beleg können Sie nach dem Einscannen wegwerfen.

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Nein, das ist gesetzlich nicht zulässig.

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Nein, Sie können die App in dieser Zeit schließen. Sie können den Beleg einfach bestätigen, wenn Sie den nächsten Beleg hochladen.

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Was muss ich tun? Schicken Sie uns gerne über den Menüpunkt „Feedback“ in der App eine kurze Mail mit dem Datum und Ihrem Login. Wir korrigieren dies schnellstmöglich.

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Nein, das ist nicht möglich.

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Leider dürfen wir diesen Beleg nicht annehmen. Sie können fehlende Angaben nicht ergänzen. Wenn Sie bei diesem Belegaussteller öfter kaufen, bitten Sie ihn die Belege korrekt auszustellen. Er ist dazu sogar gesetzlich verpflichtet.

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Es kann passieren, dass das Auslesen nicht maschinell geschehen kann. In diesem Fall schaut sich ein Mitarbeiter von billyard den Beleg an, damit Sie diesen möglichst fehlerfrei zurückerhalten.

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Das ist kein Problem. Der Beleg kann mit der Funktion „Kollegen hinzufügen“ mit den Kollegen geteilt werden.

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Dies kann unterschiedliche Gründe haben. Klicken Sie auf den Beleg in der Belegliste. Dort finden Sie oben einen pinken Kasten mit dem Hinweis warum der Beleg verworfen wurde. Wenn dieser Hinweis fehlt, ist der Beleg von Ihrem Arbeitgeber verworfen worden und nicht von billyard. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an den zuständigen Ansprechpartner in Ihrem Unternehmen.

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Beim Klick auf den Beleg in der Belegliste erhalten Sie oben in einem pinken Kasten die Meldung, warum der Beleg unbrauchbar ist. Das können u.a. folgende Hinweise sein:

    1. Kein gültiger Beleg: z. B. bei EC-Karten Belegen, handschriftlichen Quittungen, sonstigen Fotos, wenn mehrere Belege fotografiert sind
    2. Land nicht unterstützt: Der Aussteller ist nicht in Deutschland
    3. Monat bereits geschlossen: Das Belegdatum stammt aus dem Vormonat oder ist noch älter. Es können nur Belege bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen werden
    4. Die Positionen ergeben keine Mahlzeit: Die zulässigen Positionen auf dem Beleg ergeben in Summe keine Mahlzeit (z. B. bei Belegen mit Butter und Sahne als Positionen)
    5. Beleg schlecht/nicht erkennbar: Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da die Fotoqualität zu schlecht ist.
    6. Beleg schlecht/nicht erkennbar (Schrift zu klein): Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da zu viele Positionen auf dem Beleg sind oder das Belegfoto von zu weit weg aufgenommen wurde
    7. Beleg-Aussteller nicht in der Nähe der Arbeitsstätte: Der Belegaussteller ist weiter als 250 km von Ihrem Arbeitsort entfernt
    8. Belegdatum/-zeit scheint nicht an die Arbeitszeit anzugrenzen: Sie haben einen Beleg hochgeladen der laut Konfiguration durch Ihren Arbeitgeber nicht an einem Tag entstanden ist, an dem Sie regulär arbeiten
    9. Der Beleg wurde mehrfach eingereicht (evtl. von anderen Benutzern): Entweder haben Sie den Beleg bereits hochgeladen oder er wurde von einem andern Mitarbeiter hochgeladen. Billyard prüft alle eingereichten Belege auf Duplikate und verwirft diese.
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Prinzipiell gibt es keine Höchstmenge für die Anzahl der Positionen. Wenn der Beleg allerdings sehr lang ist, ist es irgendwann unmöglich ein erkennbares Foto davon zu machen. Lassen Sie sich also im Zweifel lieber einen separaten Beleg an der Kasse geben. Bis 15 Positionen sind am Besten erkennbar. Bei mehr Positionen kann es vorkommen, dass nur eine einzelne pauschale Position gesetzt ist. Sie können dann den Beleg nicht mehr teilen.

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Achten Sie darauf, dass der Beleg deutlich erkennbar ist. Am besten fotografieren Sie den Beleg gerade von oben herab bei guter Beleuchtung. Zudem sollte der Beleg nicht zerknittert, zerrissen o.ä. sein. Auf dem Foto muss der Aussteller, die Positionen und das Datum zu sehen sein. Fotografieren Sie außerdem bitte immer nur einen einzelnen Beleg.

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Ja, aber nur wenn sie gemeinsam mit etwas zum Essen gekauft werden. Sollte die Summe in Euro für Getränke mehr als 50 % des Belegwertes ausmachen, werden die Getränke auch gestrichen (z. B. ein Müsliriegel für 1 € und ein Sixpack Col für 3 €).

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Hier gibt es keine klare Liste, welche Positionen angerechnet werden dürfen und welche nicht. Vorratskäufe werden immer durchgestrichen. Dies können z. B. eine Flasche Ketchup, Salz und Olivenöl sein. Als Vorratskauf gilt alles, was die Menge für eine Mahlzeit sehr deutlich überschreitet.

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Diese Positionen sind nicht zulässig, da es sich dabei um Non-Food-Artikel oder um Vorratskäufe wie z. B. Salz, Olivenöl etc. handelt. billyard filtert diese automatisch heraus und stellt sie durchgestrichen dar. Diese Positionen werden nicht bei der Berechnung des Essenszuschusses angerechnet.

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Nein, das ist gesetzlich leider nicht zulässig. Der Beleg kann aber für den jeweiligen Tag geltend gemacht werden, der als Datum auf dem Beleg gedruckt ist.

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Ja, solange der Einkauf an einem Arbeitstag erfolgt ist, kann der Beleg auch eingereicht werden. Das Datum auf dem Beleg ist maßgeblich, Belege können nicht auf einen anderen Tag übertragen werden auch wenn der Verzehr an einen anderen Tag stattgefunden hat.

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Es gibt keine Einschränkungen welche Produkte auf dem Beleg sein dürfen. billyard sucht automatisch die zulässigen Produkte heraus und streicht die nicht zulässigen Produkte heraus. Die Produkte, die zulässig sind, sollten eine Mahlzeit ergeben. (z. B. ein Beleg mit nur Butter und Schlagsahne wird abgelehnt)

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Nein, bei Dienstreisen über 8 Stunden Abwesenheit darf billyard nicht genutzt werden.

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Falls auf dem Beleg keine Uhrzeit steht, kann der Beleg trotzdem eingereicht werden. Sollte eine Uhrzeit auf dem Beleg aufgedruckt sein, dient diese dazu, zu differenzieren, ob ein Frühstück oder ein Mittag- bzw. Abendessen angerechnet wird. Bis 11 Uhr gilt die Mahlzeit als Frühstück, danach als Mittag- bzw. Abendessen.

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Alle Belege müssen bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen sein (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein).

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Nein, Sie können alle Belege bis zum 3. des Folgemonats hochladen, da billyard das Datum auf dem Beleg ausliest. (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein). Wir empfehlen jedoch den Beleg gleich nach Erhalt hochzuladen.

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Was muss ich beachten? Für das Kurzarbeitergeld gelten die gleichen Vorgaben wie für Mitarbeiter in Teilzeit. Sollten Sie 100% Kurzarbeit machen, können Sie leider auch keine Belege einreichen.

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Sollten Sie in Teilzeit arbeiten, gilt auch, dass nur an Arbeitstagen Belege eingereicht werden dürfen (z. B. Montag bis Donnerstag). Es ist allerdings unerheblich, wie viele Stunden Sie an dem Tag arbeiten. Die Belegeinreichung wird bei weniger als 5 Arbeitstagen pro Woche allerdings pro Monat anteilig herunter gerechnet (z. B. bei 5 Tagen pro Woche = 15 Belege pro Monat, bei 3 Tagen pro Woche = 9 Belege pro Monat)

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    1. Kein gültiger Beleg: z. B. bei EC-Karten Belegen, handschriftlichen Quittungen, sonstigen Fotos, wenn mehrere Belege fotografiert sind
    2. Land nicht unterstützt: Der Aussteller ist nicht in Deutschland
    3. Monat bereits geschlossen: Das Belegdatum stammt aus dem Vormonat oder ist noch älter. Es können nur Belege bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen werden
    4. Die Positionen ergeben keine Mahlzeit: Die zulässigen Positionen auf dem Beleg ergeben in Summe keine Mahlzeit (z. B. bei Belegen mit Butter und Sahne als Positionen)
    5. Beleg schlecht/nicht erkennbar: Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da die Fotoqualität zu schlecht ist.
    6. Beleg schlecht/nicht erkennbar (Schrift zu klein): Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da zu viele Positionen auf dem Beleg sind oder das Belegfoto von zu weit weg aufgenommen wurde
    7. Beleg-Aussteller nicht in der Nähe der Arbeitsstätte: Der Belegaussteller ist weiter als 250 km von Ihrem Arbeitsort entfernt
    8. Belegdatum/-zeit scheint nicht an die Arbeitszeit anzugrenzen: Sie haben einen Beleg hochgeladen der laut Konfiguration durch Ihren Arbeitgeber nicht an einem Tag entstanden ist, an dem Sie regulär arbeiten
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Hier gibt es keine klare Liste, welche Positionen angerechnet werden dürfen und welche nicht. Vorratskäufe werden immer durchgestrichen. Dies können z. B. eine Flasche Ketchup, Salz und Olivenöl sein. Als Vorratskauf gilt alles, was die Menge für eine Mahlzeit sehr deutlich überschreitet.

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Diese Positionen sind nicht zulässig, da es sich dabei um Non-Food-Artikel oder um Vorratskäufe wie z. B. Salz, Olivenöl etc. handelt. billyard filtert diese automatisch heraus und stellt sie durchgestrichen dar. Diese Positionen werden nicht bei der Berechnung des Essenszuschusses angerechnet.

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Es gibt keine Einschränkungen welche Produkte auf dem Beleg sein dürfen. billyard sucht automatisch die zulässigen Produkte heraus und streicht die nicht zulässigen Produkte heraus. Die Produkte, die zulässig sind, sollten eine Mahlzeit ergeben. (z. B. ein Beleg mit nur Butter und Schlagsahne wird abgelehnt)

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Ja, ein Nutzung im Homeoffice ist gesetzlich zulässig.

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billyard misst die Entfernung zwischen dem Belegaussteller und Ihrem Arbeitsplatz bzw. dem Homeoffice (falls angegeben). Sie können Belege einreichen, die bis zu 250 km von Ihrer Arbeitsstätte bzw. dem Homeoffice entfernt sind. Manche Arbeitgeber haben diesen Radius anders konfiguriert. Fragen Sie in diesem Fall bei dem Ansprechpartner Ihres Arbeitgebers nach.

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Falls auf dem Beleg keine Uhrzeit steht, kann der Beleg trotzdem eingereicht werden. Sollte eine Uhrzeit auf dem Beleg aufgedruckt sein, dient diese dazu, zu differenzieren, ob ein Frühstück oder ein Mittag- bzw. Abendessen angerechnet wird. Bis 11 Uhr gilt die Mahlzeit als Frühstück, danach als Mittag- bzw. Abendessen.

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Alle Belege müssen bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen sein (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein).

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Nein, Sie können alle Belege bis zum 3. des Folgemonats hochladen, da billyard das Datum auf dem Beleg ausliest. (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein). Wir empfehlen jedoch den Beleg gleich nach Erhalt hochzuladen.

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Was muss ich beachten? Für das Kurzarbeitergeld gelten die gleichen Vorgaben wie für Mitarbeiter in Teilzeit. Sollten Sie 100% Kurzarbeit machen, können Sie leider auch keine Belege einreichen.

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Sollten Sie in Teilzeit arbeiten, gilt auch, dass nur an Arbeitstagen Belege eingereicht werden dürfen (z. B. Montag bis Donnerstag). Es ist allerdings unerheblich, wie viele Stunden Sie an dem Tag arbeiten. Die Belegeinreichung wird bei weniger als 5 Arbeitstagen pro Woche allerdings pro Monat anteilig herunter gerechnet (z. B. bei 5 Tagen pro Woche = 15 Belege pro Monat, bei 3 Tagen pro Woche = 9 Belege pro Monat)

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Sie können alle Belege mit Belegdatum an einem Arbeitstag einreichen. Es ist dabei unerheblich, wie lange Sie an dem Tag gearbeitet haben. Ihr Arbeitgeber hat uns im Vorfeld Ihre regulären Arbeitstage genannt (z. B. Montag bis Freitag).

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Sie können so viele Belege einreichen wie Sie mögen. billyard sucht automatisch die besten Belege für Sie heraus um die gesetzlichen Höchstgrenzen einzuhalten. Gesetzlich zulässig sind 1 Beleg pro Tag und 15 Belege pro Monat.

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EC-Karten Belege und handgeschriebene Quittungen können nicht eingereicht werden.

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Es wird der Belegaussteller, das Datum und falls vorhanden die Uhrzeit sowie die einzelnen Positionen mit Menge und Preis ausgelesen.

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Ja, Sie können auch einzelne Zutaten kaufen, aus denen sich eine Mahlzeit zusammenstellen lässt z. B. Nudeln und Soße oder Brot und Aufschnitt. Auch wenn Sie zu Hause vorkochen und dieses Essen an einem Arbeitstag verzehren kann der Einkauf hierfür eingescannt werden. Sollten einzelne Zutaten auf dem Kassenbon nicht zu Ihrer Mahlzeit gehören, können Sie diese in der App entsprechend markieren und so von der Berechnung des Essenszuschuss ausschließen.

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Normalerweise können Sie Belege einreichen sobald Ihr Mitarbeiterkonto angelegt wurde. Sie erhalten dann eine E-Mail von billyard mit Ihren Logindaten. Sollte ein abweichendes Startdatum von Ihrem Arbeitgeber angegeben worden sein, steht dieses auch in der E-Mail.

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Auf dem Beleg müssen Belegaussteller, Datum und die einzelnen Positionen gut erkennbar sein. Jeder Belegaussteller ist gesetzlich verpflichtet diese Angaben auf einen Kassenbon aufzudrucken. Sollten Angaben fehlen, können diese nicht handschriftlich ergänzt werden.

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Das Einreichen von Belegen geht nur über die App. Ein Einreichen über das Unternehmenskonto oder per E-Mail ist nicht möglich.

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Technische Probleme

Nein, den Beleg können Sie nach dem Einscannen wegwerfen.

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Nein, das ist nicht möglich. Billyard prüft alle eingereichten Belege auf Duplikate und verwirft diese.

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Nein, das ist gesetzlich nicht zulässig.

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Nein, Sie können die App in dieser Zeit schließen. Sie können den Beleg einfach bestätigen, wenn Sie den nächsten Beleg hochladen.

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Was muss ich tun? Schicken Sie uns gerne über den Menüpunkt „Feedback“ in der App eine kurze Mail mit dem Datum und Ihrem Login. Wir korrigieren dies schnellstmöglich.

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Nein, das ist nicht möglich.

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Leider dürfen wir diesen Beleg nicht annehmen. Sie können fehlende Angaben nicht ergänzen. Wenn Sie bei diesem Belegaussteller öfter kaufen, bitten Sie ihn die Belege korrekt auszustellen. Er ist dazu sogar gesetzlich verpflichtet.

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Es kann passieren, dass das Auslesen nicht maschinell geschehen kann. In diesem Fall schaut sich ein Mitarbeiter von billyard den Beleg an, damit Sie diesen möglichst fehlerfrei zurückerhalten.

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Das ist kein Problem. Der Beleg kann mit der Funktion „Kollegen hinzufügen“ mit den Kollegen geteilt werden.

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Dies kann unterschiedliche Gründe haben. Klicken Sie auf den Beleg in der Belegliste. Dort finden Sie oben einen pinken Kasten mit dem Hinweis warum der Beleg verworfen wurde. Wenn dieser Hinweis fehlt, ist der Beleg von Ihrem Arbeitgeber verworfen worden und nicht von billyard. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an den zuständigen Ansprechpartner in Ihrem Unternehmen.

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Beim Klick auf den Beleg in der Belegliste erhalten Sie oben in einem pinken Kasten die Meldung, warum der Beleg unbrauchbar ist. Das können u.a. folgende Hinweise sein:

    1. Kein gültiger Beleg: z. B. bei EC-Karten Belegen, handschriftlichen Quittungen, sonstigen Fotos, wenn mehrere Belege fotografiert sind
    2. Land nicht unterstützt: Der Aussteller ist nicht in Deutschland
    3. Monat bereits geschlossen: Das Belegdatum stammt aus dem Vormonat oder ist noch älter. Es können nur Belege bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen werden
    4. Die Positionen ergeben keine Mahlzeit: Die zulässigen Positionen auf dem Beleg ergeben in Summe keine Mahlzeit (z. B. bei Belegen mit Butter und Sahne als Positionen)
    5. Beleg schlecht/nicht erkennbar: Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da die Fotoqualität zu schlecht ist.
    6. Beleg schlecht/nicht erkennbar (Schrift zu klein): Der Beleg kann nicht ausgelesen werden, da zu viele Positionen auf dem Beleg sind oder das Belegfoto von zu weit weg aufgenommen wurde
    7. Beleg-Aussteller nicht in der Nähe der Arbeitsstätte: Der Belegaussteller ist weiter als 250 km von Ihrem Arbeitsort entfernt
    8. Belegdatum/-zeit scheint nicht an die Arbeitszeit anzugrenzen: Sie haben einen Beleg hochgeladen der laut Konfiguration durch Ihren Arbeitgeber nicht an einem Tag entstanden ist, an dem Sie regulär arbeiten
    9. Der Beleg wurde mehrfach eingereicht (evtl. von anderen Benutzern): Entweder haben Sie den Beleg bereits hochgeladen oder er wurde von einem andern Mitarbeiter hochgeladen. Billyard prüft alle eingereichten Belege auf Duplikate und verwirft diese.
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Ja, während des Hochladens muss die App geöffnet bleiben, da es sonst zu einem Abbruch kommen kann. Während der Belegprüfung kann die App dann geschlossen werden.

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Nein, das ist leider nicht möglich. Laden Sie bitte alle Belege nacheinander hoch.

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Nein, das ist nicht möglich. Fotografieren Sie alle Belege bitte einzeln.

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Prinzipiell gibt es keine Höchstmenge für die Anzahl der Positionen. Wenn der Beleg allerdings sehr lang ist, ist es irgendwann unmöglich ein erkennbares Foto davon zu machen. Lassen Sie sich also im Zweifel lieber einen separaten Beleg an der Kasse geben. Bis 15 Positionen sind am Besten erkennbar. Bei mehr Positionen kann es vorkommen, dass nur eine einzelne pauschale Position gesetzt ist. Sie können dann den Beleg nicht mehr teilen.

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Achten Sie darauf, dass der Beleg deutlich erkennbar ist. Am besten fotografieren Sie den Beleg gerade von oben herab bei guter Beleuchtung. Zudem sollte der Beleg nicht zerknittert, zerrissen o.ä. sein. Auf dem Foto muss der Aussteller, die Positionen und das Datum zu sehen sein. Fotografieren Sie außerdem bitte immer nur einen einzelnen Beleg.

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Alle Zahlungsmethoden sind zulässig außer die Bezahlung mit sogenannten Essensmarken (z. B. Sodexo, Edenred).

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Das ist kein Problem.

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Ja, aber nur wenn sie gemeinsam mit etwas zum Essen gekauft werden. Sollte die Summe in Euro für Getränke mehr als 50 % des Belegwertes ausmachen, werden die Getränke auch gestrichen (z. B. ein Müsliriegel für 1 € und ein Sixpack Col für 3 €).

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Hier gibt es keine klare Liste, welche Positionen angerechnet werden dürfen und welche nicht. Vorratskäufe werden immer durchgestrichen. Dies können z. B. eine Flasche Ketchup, Salz und Olivenöl sein. Als Vorratskauf gilt alles, was die Menge für eine Mahlzeit sehr deutlich überschreitet.

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Diese Positionen sind nicht zulässig, da es sich dabei um Non-Food-Artikel oder um Vorratskäufe wie z. B. Salz, Olivenöl etc. handelt. billyard filtert diese automatisch heraus und stellt sie durchgestrichen dar. Diese Positionen werden nicht bei der Berechnung des Essenszuschusses angerechnet.

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Nein, das ist gesetzlich leider nicht zulässig. Der Beleg kann aber für den jeweiligen Tag geltend gemacht werden, der als Datum auf dem Beleg gedruckt ist.

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Ja, solange der Einkauf an einem Arbeitstag erfolgt ist, kann der Beleg auch eingereicht werden. Das Datum auf dem Beleg ist maßgeblich, Belege können nicht auf einen anderen Tag übertragen werden auch wenn der Verzehr an einen anderen Tag stattgefunden hat.

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Es gibt keine Einschränkungen welche Produkte auf dem Beleg sein dürfen. billyard sucht automatisch die zulässigen Produkte heraus und streicht die nicht zulässigen Produkte heraus. Die Produkte, die zulässig sind, sollten eine Mahlzeit ergeben. (z. B. ein Beleg mit nur Butter und Schlagsahne wird abgelehnt)

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Nein, bei Dienstreisen über 8 Stunden Abwesenheit darf billyard nicht genutzt werden.

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Nein, es werden nur Belege aus Deutschland akzeptiert.

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Ja, ein Nutzung im Homeoffice ist gesetzlich zulässig.

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billyard misst die Entfernung zwischen dem Belegaussteller und Ihrem Arbeitsplatz bzw. dem Homeoffice (falls angegeben). Sie können Belege einreichen, die bis zu 250 km von Ihrer Arbeitsstätte bzw. dem Homeoffice entfernt sind. Manche Arbeitgeber haben diesen Radius anders konfiguriert. Fragen Sie in diesem Fall bei dem Ansprechpartner Ihres Arbeitgebers nach.

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Falls auf dem Beleg keine Uhrzeit steht, kann der Beleg trotzdem eingereicht werden. Sollte eine Uhrzeit auf dem Beleg aufgedruckt sein, dient diese dazu, zu differenzieren, ob ein Frühstück oder ein Mittag- bzw. Abendessen angerechnet wird. Bis 11 Uhr gilt die Mahlzeit als Frühstück, danach als Mittag- bzw. Abendessen.

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Alle Belege müssen bis zum 3. des Folgemonats hochgeladen sein (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein).

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Nein, Sie können alle Belege bis zum 3. des Folgemonats hochladen, da billyard das Datum auf dem Beleg ausliest. (z. B. muss ein Beleg mit Belegdatum vom 19. Mai 2020 bis zum 3. Juni 2020 hochgeladen sein). Wir empfehlen jedoch den Beleg gleich nach Erhalt hochzuladen.

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Was muss ich beachten? Für das Kurzarbeitergeld gelten die gleichen Vorgaben wie für Mitarbeiter in Teilzeit. Sollten Sie 100% Kurzarbeit machen, können Sie leider auch keine Belege einreichen.

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Sollten Sie in Teilzeit arbeiten, gilt auch, dass nur an Arbeitstagen Belege eingereicht werden dürfen (z. B. Montag bis Donnerstag). Es ist allerdings unerheblich, wie viele Stunden Sie an dem Tag arbeiten. Die Belegeinreichung wird bei weniger als 5 Arbeitstagen pro Woche allerdings pro Monat anteilig herunter gerechnet (z. B. bei 5 Tagen pro Woche = 15 Belege pro Monat, bei 3 Tagen pro Woche = 9 Belege pro Monat)

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Sie können alle Belege mit Belegdatum an einem Arbeitstag einreichen. Es ist dabei unerheblich, wie lange Sie an dem Tag gearbeitet haben. Ihr Arbeitgeber hat uns im Vorfeld Ihre regulären Arbeitstage genannt (z. B. Montag bis Freitag).

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Sie können so viele Belege einreichen wie Sie mögen. billyard sucht automatisch die besten Belege für Sie heraus um die gesetzlichen Höchstgrenzen einzuhalten. Gesetzlich zulässig sind 1 Beleg pro Tag und 15 Belege pro Monat.

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EC-Karten Belege und handgeschriebene Quittungen können nicht eingereicht werden.

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Ja, Sie können auch einzelne Zutaten kaufen, aus denen sich eine Mahlzeit zusammenstellen lässt z. B. Nudeln und Soße oder Brot und Aufschnitt. Auch wenn Sie zu Hause vorkochen und dieses Essen an einem Arbeitstag verzehren kann der Einkauf hierfür eingescannt werden. Sollten einzelne Zutaten auf dem Kassenbon nicht zu Ihrer Mahlzeit gehören, können Sie diese in der App entsprechend markieren und so von der Berechnung des Essenszuschuss ausschließen.

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Normalerweise können Sie Belege einreichen sobald Ihr Mitarbeiterkonto angelegt wurde. Sie erhalten dann eine E-Mail von billyard mit Ihren Logindaten. Sollte ein abweichendes Startdatum von Ihrem Arbeitgeber angegeben worden sein, steht dieses auch in der E-Mail.

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Auf dem Beleg müssen Belegaussteller, Datum und die einzelnen Positionen gut erkennbar sein. Jeder Belegaussteller ist gesetzlich verpflichtet diese Angaben auf einen Kassenbon aufzudrucken. Sollten Angaben fehlen, können diese nicht handschriftlich ergänzt werden.

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