Mitarbeiter-Benefits im Konzern implementieren

Andre Redelstein DEVK

André Redelstein erklärt uns, welche Punkte einen großen Konzern bei der Implementierung von billyard beschäftigen:

  • Einfacher Onboarding-Prozess der Benefits
  • Reibungslose Integration des Mitarbeiter-Benefits in dezentralen Standorten
  • Datenschutz und Bürokratieabbau
  • Gute Kommunikation und Zusammenarbeit mit billyard

DEVK Versicherungen
André Redelstein, Fachgebietsleiter Personalwirtschaft-/ -controlling und -systeme

Branche: Versicherungen
Zentrale: Köln
Mitarbeiter: 6.000
Nutzt seit Januar 2021 den Essenszuschuss von billyard

Die DEVK ist ein Versicherungskonzern mit Hauptsitz in Köln. Rund vier Millionen Kunden betreuen sie in bundesweit 1.220 Geschäftsstellen und 19 Regionaldirektionen. Seit Januar 2021 nutzen ca. 1.700 Mitarbeiter in den Regionaldirektion den Essenszuschuss von billyard, um auch ohne Kantine eine gute Verpflegung zu erhalten. Perspektivisch wäre eine Ausweitung um den ÖPNV-Zuschuss mit billyard wünschenswert.

Mitarbeiter-Benefits im Konzern — viele Mitarbeiter bedeuten viel Verantwortung

Wir wollten von André Redelstein zunächst einmal wissen, warum billyard für einen großen Versicherungskonzern genau das richtige Produkt ist.

„In unserer Zentrale in Köln haben wir eine Kantine, die dezentralen Stellen allerdings nicht. Daher waren wir auf der Suche nach einem simplen Mitarbeiter-Benefit, der wenig bürokratischen Aufwand mit sich bringt, individuell in den Regionaldirektionen eingesetzt werden kann und unseren Datenschutzbestimmungen gerecht wird. billyard kann sogar noch zwei weitere Dinge, die uns letztlich überzeugt haben: vorbildlicher Service mit großer Kommunikationsfähigkeit und eine Zukunftsperspektive durch den ÖPNV-Zuschuss.“

Nun aber im Detail:
Wie verlief die Implementierung der billyard App in den 19 Regionaldirektionen?

„Die Einführung verlief wunderbar. Daran hat billyard sicherlich einen großen Anteil. Aus der Erfahrung weiß ich: gute Zusammenarbeit ist das A und O. Ich habe schnell gemerkt, dass billyard sehr engagiert ist und jederzeit mitdenkt, wie alles möglichst reibungslos verlaufen kann. So hat sich auch ein beidseitiges Vertrauensverhältnis entwickelt und wir konnten innerhalb kurzer Zeit den Essenszuschuss gemeinsam im Unternehmen einführen. billyard hat uns auch beim Mitarbeiter-Onboarding mit Unterlagen und Webinaren im gesamten Prozess unterstützt, sodass alle Mitarbeiter bestens informiert waren.“

Welche Stationen musste die billyard App im Unternehmen durchlaufen, bevor sie eingeführt werden konnte?

„Nachdem mein Chef und die Geschäftsführer der Regionaldirektionen überzeugt waren ging es zum Datenschutz. Dieser war zunächst skeptisch, da es sich bei der billyard App um eine Cloud-Lösung handelt. billyard konnte aber den kompletten Prozess der Datenspeicherung sehr anschaulich erklären und so sowohl dem Datenschutz als auch unserer Rechtsabteilung die Sorgen nehmen, da kaum personenbezogenen Daten erhoben werden und diese auch in Deutschland bleiben. Das hat mir auch nochmal gezeigt, dass billyard viel Wert auf Transparenz legt und möchte, dass die Kunden alle Prozesse vollständig verstehen. billyard muss auf keines unserer Systeme zugreifen, was aus Datenschutzgründen für uns sehr wichtig war.

Dann kam der Betriebsrat. Der war natürlich sehr davon angetan, dass wir vor allem unseren Mitarbeitern in den dezentralen Stellen einen wirklichen Mehrwert bieten können.

Die Einführung in die Lohnbuchhaltung war das geringste Problem. Wir haben den Ball ein paar Mal zu billyard und zurück gespielt, da einige Parameter angepasst werden mussten. Zum Beispiel ist es jetzt auch bei sehr vielen Mitarbeitern für uns möglich, einfach über das Unternehmens-Konto neue Mitarbeiter mit einem einfachem Dateiupload anzumelden und Mitarbeiteraustritte zu melden. Auch hier hat die Kommunikation und Anpassung durch billyard einwandfrei funktioniert. Der Aufwand, der durch die Abrechnungen anfällt, ist kaum nennenswert, da wir einfach eine Datei herunterladen und in unser Lohnbuchhaltungssystem einpflegen können. Kein Vergleich zu vorherigen Essensmarken aus Papier, die sehr viel administrativen Aufwand pro Mitarbeiter bedeutet haben.

In einem Konzern herrscht natürlich viel Bürokratie und viele Stellen wollen mitreden, aber billyard hat sich allen Sorgen angenommen und konnte stets für Aufklärung sorgen.“

Das Fazit von André Redelstein:

„Dank der guten Zusammenarbeit mit billyard verlief die Einführung von billyard sehr schnell und reibungslos. Alle beteiligten Stellen bei uns im Konzern sind zufrieden mit der Umsetzung und perspektivisch hoffen wir, dass wir auch den ÖPNV-Zuschuss einsetzen können. Aber das Wichtigste: die Mitarbeiter sind sehr zufrieden mit der billyard App und wir können ihnen auch ohne Kantinen einen wirklichen Mehrwert bieten. Für uns bei der DEVK ist es einfach das ideale Produkt, weil man es individuell in den dezentralen Stellen einsetzen kann und die billyard App auch bei vielen Mitarbeitern kaum bürokratischen Aufwand mit sich bringt.“

Zwei Mitarbeiterbenefits in einer App

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