Verpflegung im Homeoffice

Verpflegung im Homeoffice mit Essenszuschuss kein Problem

Spätestens seit der Corona-Krise ist der Stellenwert von Homeoffice im Büroalltag angekommen. Viele Unternehmen haben ihre Mitarbeiter an den Schreibtisch im Homeoffice geschickt. Dies hat sich bewährt. Viele der Tätigkeiten von Mitarbeitern, können ebenso im Homeoffice erledigt werden. Wir können also davon ausgehen, dass auch in Zukunft viele Mitarbeiter im Homeoffice ihrer Arbeit nach gehen werden.

Keine Kantine im Homeoffice

Insbesondere größere Unternehmen bezuschussen die Mitarbeiter-Verpflegung mit Zuschüssen für Mahlzeiten in der eigenen Unternehmenskantine oder mit Essensgutscheinen. Beide Varianten stoßen in der Corona-Krise auf Hindernisse. Wenn der Mitarbeiter im Homeoffice ist, fällt die Mahlzeit in der Kantine aus. Zur Eindämmung des Virus sind Lokale geschlossen – das Essen kann höchstens mitgenommen werden. Wenn dann noch der Aufwand bedacht wird, eine Lokalität zu finden, die Essensgutscheine akzeptiert, kann schnell erahnt werden, dass diese Möglichkeiten nicht unbedingt für einen guten Mitarbeiter-Benefit sorgen. Immerhin soll ein Mitarbeiter-Benefit die Zufriedenheit steigern und das ohne zusätzlichen Aufwand für den Mitarbeiter.

Alternative zur Kantine für Mitarbeiter im Homeoffice gesucht?

Essenszuschüsse mit billyard lösen nicht nur dieses Problem. Mahlzeitenzuschüsse des Arbeitgebers werden steuer- und sozialversicherungsfrei staatlich gefördert. Mit billyard kann das Unternehmen ohne Aufwand und kostenneutral, die Verpflegung seiner Mitarbeiter im Homeoffice bezuschussen. billyard kann zügig im Unternehmen eingesetzt werden. Der Mitarbeiter kauft seine Mahlzeit dort ein, wo er möchte. Wo und was spielt dabei keine Rolle. Lebensmittel aus dem Supermarkt, beim Bäcker, Pizza oder Nudeln – der Beleg wird in der billyard App abfotografiert und zeigt gleich den jeweiligen Zuschuss an.

Zwei Mitarbeiterbenefits in einer App

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