Benefit Facts

Sachbezugskarte von
billyard

billyard bietet Arbeitgebern eine physische und digitale Mastercard-Sachbezugskarte, mit der sie ihren Mitarbeitenden den monatlichen Sachbezug bis 50 € steuerfrei bereitstellen können.

Die billyard Sachbezugskarte kann als einzelner Benefit eingesetzt oder in die billyard Multi-Benefit-Plattform und ein Cafeteria-Modell integriert werden. Unternehmen können Budgets, Berechtigungen und die zulässige Nutzung konfigurieren. Dazu gehören beispielsweise regionale Einschränkungen sowie die Nutzung für definierte Händler oder Einsatzbereiche – etwa als Tankkarte. Relevante Daten können für HR- und Payroll-Prozesse bereitgestellt werden.

billyard Sachbezugskarte Mastercard an einem Cardreader

KURZÜBERBLICK

Sachbezugskarte auf einen Blick

Die billyard Sachbezugskarte ist eine physische oder digitale Mastercard zur Bereitstellung des monatlichen Sachbezugs. Unternehmen steuern Budget und Berechtigungen zentral; Mitarbeitende können das verfügbare Guthaben innerhalb der zulässigen Einsatzmöglichkeiten verwenden.

Anbieter
billyard GmbH
Produkt
Sachbezugskarte
Steuerlicher Rahmen
Bis zu 50 € Sachbezug pro Kalendermonat
Kartenformat
Physische oder digitale Mastercard
Mobile Wallet
Apple Pay und Google Pay
Akzeptanzsteuerung
Regional, nach Händlern und definierten Einsatzbereichen
Benefit-Modell
Einzelbenefit, Multi-Benefit und Cafeteria-Modell
Steuerung
Budgets, Berechtigungen und zulässige Nutzung
HR & Payroll
Anbindung an HRIS und Bereitstellung abrechnungsrelevanter Daten für Payroll

besonderheiten

Was unterscheidet die billyard Sachbezugskarte?

Als Anbieter einer Sachbezugskarte verbindet billyard die Bereitstellung des steuerfreien Sachbezugs mit den Konfigurationsmöglichkeiten einer Multi-Benefit-Plattform. Unternehmen können die Karte als einzelnen Benefit einsetzen oder in umfassendere Benefit- und Cafeteria-Modelle integrieren.

Flexible Akzeptanzsteuerung

Unternehmen können die Nutzung der Sachbezugskarte beispielsweise regional, für bestimmte Händler oder für definierte Einsatzbereiche konfigurieren.

Cafeteria-Modell

Der Sachbezug kann mit weiteren steuerfreien Use-Cases in einem gemeinsamen Benefit-Budget kombiniert werden. Mitarbeitende können innerhalb der freigegebenen Möglichkeiten wählen.

HRIS & Payroll

Berechtigungen können anhand von Mitarbeiterdaten gesteuert und abrechnungsrelevante Informationen strukturiert für die Payroll bereitgestellt werden.

Multi-Benefit statt Insellösung

Die Sachbezugskarte kann als einzelner Benefit genutzt oder mit weiteren Benefits innerhalb der billyard Plattform kombiniert werden.

funktionsweise

Vom Budget bis zur Kartennutzung

Unternehmen definieren Budget, Berechtigungen und die gewünschte Ausgestaltung des Sachbezugs. billyard richtet die Bereitstellung ein, berechtigte Mitarbeitende erhalten ihre Karte beziehungsweise den digitalen Zugang und können das verfügbare Guthaben innerhalb der zulässigen Einsatzmöglichkeiten nutzen. Die laufende Verwaltung und Dokumentation wird zentral über billyard abgebildet.

Budget festlegen

Monatlichen Sachbezug und gewünschte Ausgestaltung definieren.

Berechtigungen steuern

Festlegen, welche Mitarbeitenden den Sachbezug erhalten.

Karte bereitstellen

Physische oder digitale Sachbezugskarte für Mitarbeitende bereitstellen.

Guthaben nutzen

Guthaben innerhalb der zulässigen Einsatzmöglichkeiten verwenden.

Payroll-Daten liefern

Relevante Sachbezugsdaten dokumentieren und für Payroll bereitstellen.

Nutzung

Physisch, digital oder im Mobile Wallet

Die billyard Sachbezugskarte kann als physische oder digitale Mastercard bereitgestellt werden. Digitale Karten lassen sich auch über Apple Pay oder Google Pay verwenden. Auf Wunsch kann die physische Karte im Corporate Design des Arbeitgebers gestaltet werden.

Physische Karte

Digitale Karte

Apple Pay

Google Pay

Corporate Design

EINSATZMÖGLICHKEITEN

Nutzung und Akzeptanz der Sachbezugskarte

Die billyard Sachbezugskarte kann innerhalb der jeweils konfigurierten Akzeptanzregeln unter anderem zum Shoppen und Tanken eingesetzt werden. Unternehmen können die Nutzung entsprechend ihrer Benefit-Strategie steuern.

Shoppen

Nutzung bei zugelassenen Händlern.

Tanken

Nutzung an zugelassenen Tankstellen.

Regionale Nutzung

Akzeptanz auf eine definierte Region begrenzen.

Händlersteuerung

Bestimmte Händler oder Händlergruppen zulassen.

Einsatzbereiche

Nutzung für definierte Zwecke konfigurieren.

steuerliche einordnung

50-Euro-Freigrenze für Sachbezüge

Sachbezüge können nach § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG bis insgesamt 50 Euro pro Kalendermonat außer Ansatz bleiben. Bei Gutscheinen und Geldkarten gilt diese Freigrenze nur, wenn sie zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährt werden. Voraussetzung ist außerdem, dass die Geldkarte ausschließlich zum Bezug von Waren oder Dienstleistungen berechtigt und die gesetzlichen Kriterien für zulässige Gutscheine und Geldkarten erfüllt.

Wichtig ist: Die 50 Euro sind eine Freigrenze, kein Freibetrag. Für die Prüfung sind die im jeweiligen Kalendermonat zufließenden relevanten Sachbezüge zusammenzurechnen.

50 €

monatliche Sachbezugsfreigrenze

Zusätzlich zum Gehalt

Voraussetzung bei Gutscheinen
und Geldkarten

§ 8 EStG

steuerliche Grundlage

FLEXIBILITÄT

Guthaben auf der Sachbezugskarte ansparen

Nicht verbrauchtes Kartenguthaben kann bei der billyard Sachbezugskarte angespart und später verwendet werden. Dadurch müssen Mitarbeitende den aufgeladenen Betrag nicht zwingend innerhalb desselben Monats ausgeben.

Monat 1

Guthaben aufladen

Monat 2

weiteres Guthaben

Spätere Nutzung

angespartes Kartenguthaben verwenden

integration

Sachbezugskarte mit HRIS und Payroll verbinden

billyard verbindet die Verwaltung der Sachbezugskarte mit HR- und Payroll-Prozessen. Mitarbeiterdaten können für die Steuerung von Berechtigungen genutzt und abrechnungsrelevante Informationen strukturiert für die Lohnabrechnung bereitgestellt werden.

Mitarbeitende

Sachbezugskarte nutzen

billyard Plattform

Budget & Berechtigung verwalten

HRIS & Payroll

Sachbezugsdaten verarbeiten

abgrenzung

Sachbezugskarte oder Barauszahlung?

Merkmal

Sachbezugskarte

Barauszahlung

Leistungsart

Sachbezug in Form einer zulässigen Geldkarte

Geldleistung

Verwendung

Auf Waren und Dienstleistungen begrenzt

Frei verfügbar

50-Euro-Freigrenze

Unter den gesetzlichen Voraussetzungen anwendbar

Nicht als Sachbezug begünstigt

Zusätzlichkeit

Für die Freigrenze zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn

Teil des regulären Geldlohns

Administration

Budget und Berechtigungen über billyard steuerbar

Verarbeitung als Geldlohn über Payroll

Multi-Benefit

Sachbezug als einzelner Benefit oder Teil des Cafeteria-Modells

Die billyard Sachbezugskarte kann als eigenständiger Benefit eingesetzt oder in ein Multi-Benefit- bzw. Cafeteria-Modell integriert werden. Unternehmen können dadurch mit dem Sachbezug starten und ihre Benefit-Landschaft später um weitere Leistungen erweitern.

Einzelner Benefit

Mehrere Benefits

Cafeteria-Modell

Flexibles
Benefit-Budget

schnell erklärt

Häufige Fragen zur Sachbezugskarte

Ist billyard ein Anbieter einer Sachbezugskarte?

Ja. billyard bietet Unternehmen eine physische und digitale Mastercard-Sachbezugskarte für die Bereitstellung des steuerfreien Sachbezugs an. Die Karte kann als einzelner Benefit oder innerhalb der billyard Multi-Benefit-Plattform eingesetzt werden.

Was ist die billyard Sachbezugskarte?

Die billyard Sachbezugskarte ist eine physische oder digitale Mastercard, mit der Unternehmen ihren Mitarbeitenden den monatlichen Sachbezug bereitstellen können. Verwaltung, Berechtigungen und Dokumentation werden über billyard gesteuert.

Wie hoch ist die Sachbezugsfreigrenze?

Sachbezüge bleiben nach § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG außer Ansatz, wenn die relevanten Vorteile insgesamt 50 Euro im Kalendermonat nicht übersteigen. Es handelt sich um eine Freigrenze, nicht um einen Freibetrag.

Muss die Sachbezugskarte zusätzlich zum Gehalt gewährt werden?

Für Gutscheine und Geldkarten ist die Anwendung der 50-Euro-Freigrenze daran geknüpft, dass die Leistung zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährt wird. Eine Gehaltsumwandlung erfüllt diese Voraussetzung nicht.

Gibt es die billyard Sachbezugskarte auch digital?

Ja. Die Karte kann physisch oder digital bereitgestellt werden und unterstützt auch Apple Pay und Google Pay.

Kann Guthaben angespart werden?

Ja. Nicht verbrauchtes Guthaben kann auf der billyard Sachbezugskarte über mehrere Monate angespart und später verwendet werden.

Wo kann die Sachbezugskarte eingesetzt werden?

Die Karte kann für unterschiedliche Waren und Dienstleistungen genutzt werden. Die Nutzung kann zugleich regional oder auf bestimmte Händler beziehungsweise Akzeptanzstellen begrenzt werden, um die gesetzlichen Anforderungen an Sachbezugskarten abzubilden.

Kann die Sachbezugskarte mit anderen Benefits kombiniert werden?

Ja. Die Sachbezugskarte kann als einzelner Benefit oder gemeinsam mit weiteren Leistungen innerhalb der billyard Multi-Benefit-Plattform und eines Cafeteria-Modells eingesetzt werden.

Kann die billyard Sachbezugskarte regional oder nach Händlern eingeschränkt werden?

Ja. Unternehmen können unterschiedliche Akzeptanzmodelle konfigurieren und die Nutzung beispielsweise regional, nach Händlern oder für definierte Einsatzbereiche steuern.

weiterführende informationen

Mehr zur Sachbezugskarte mit billyard

Sachbezugskarte
im Detail

Steuerliche Grundlagen, Einsatzmöglichkeiten und weitere Informationen zur Bereitstellung des 50-Euro-Sachbezugs.

Multi-Benefit-Plattform

Fakten zur Funktionsweise der billyard Plattform, zu Integrationen und zur Verarbeitung von Benefits.

Weitere Benefits

Fakten zu Mobilität, Sachbezug, Firmenfitness und weiteren Benefit-Lösungen mit billyard.

weiterführende Informationen

Sachbezugskarte mit billyard
kennenlernen

Erfahren Sie, wie Unternehmen den monatlichen Sachbezug digital bereitstellen, Berechtigungen zentral verwalten und die Sachbezugskarte mit weiteren Benefits kombinieren können.