KURZÜBERBLICK
Sachbezugskarte auf einen Blick
Die billyard Sachbezugskarte ist eine physische oder digitale Mastercard zur Bereitstellung des monatlichen Sachbezugs. Unternehmen steuern Budget und Berechtigungen zentral; Mitarbeitende können das verfügbare Guthaben innerhalb der zulässigen Einsatzmöglichkeiten verwenden.
besonderheiten
Was unterscheidet die billyard Sachbezugskarte?
Als Anbieter einer Sachbezugskarte verbindet billyard die Bereitstellung des steuerfreien Sachbezugs mit den Konfigurationsmöglichkeiten einer Multi-Benefit-Plattform. Unternehmen können die Karte als einzelnen Benefit einsetzen oder in umfassendere Benefit- und Cafeteria-Modelle integrieren.
Flexible Akzeptanzsteuerung
Unternehmen können die Nutzung der Sachbezugskarte beispielsweise regional, für bestimmte Händler oder für definierte Einsatzbereiche konfigurieren.
Cafeteria-Modell
Der Sachbezug kann mit weiteren steuerfreien Use-Cases in einem gemeinsamen Benefit-Budget kombiniert werden. Mitarbeitende können innerhalb der freigegebenen Möglichkeiten wählen.
HRIS & Payroll
Berechtigungen können anhand von Mitarbeiterdaten gesteuert und abrechnungsrelevante Informationen strukturiert für die Payroll bereitgestellt werden.
Multi-Benefit statt Insellösung
Die Sachbezugskarte kann als einzelner Benefit genutzt oder mit weiteren Benefits innerhalb der billyard Plattform kombiniert werden.
funktionsweise
Vom Budget bis zur Kartennutzung
Unternehmen definieren Budget, Berechtigungen und die gewünschte Ausgestaltung des Sachbezugs. billyard richtet die Bereitstellung ein, berechtigte Mitarbeitende erhalten ihre Karte beziehungsweise den digitalen Zugang und können das verfügbare Guthaben innerhalb der zulässigen Einsatzmöglichkeiten nutzen. Die laufende Verwaltung und Dokumentation wird zentral über billyard abgebildet.
Budget festlegen
Monatlichen Sachbezug und gewünschte Ausgestaltung definieren.
Berechtigungen steuern
Festlegen, welche Mitarbeitenden den Sachbezug erhalten.
Karte bereitstellen
Physische oder digitale Sachbezugskarte für Mitarbeitende bereitstellen.
Guthaben nutzen
Guthaben innerhalb der zulässigen Einsatzmöglichkeiten verwenden.
Payroll-Daten liefern
Relevante Sachbezugsdaten dokumentieren und für Payroll bereitstellen.
Nutzung
Physisch, digital oder im Mobile Wallet
Die billyard Sachbezugskarte kann als physische oder digitale Mastercard bereitgestellt werden. Digitale Karten lassen sich auch über Apple Pay oder Google Pay verwenden. Auf Wunsch kann die physische Karte im Corporate Design des Arbeitgebers gestaltet werden.
Physische Karte
Digitale Karte
Apple Pay
Google Pay
Corporate Design
EINSATZMÖGLICHKEITEN
Nutzung und Akzeptanz der Sachbezugskarte
Die billyard Sachbezugskarte kann innerhalb der jeweils konfigurierten Akzeptanzregeln unter anderem zum Shoppen und Tanken eingesetzt werden. Unternehmen können die Nutzung entsprechend ihrer Benefit-Strategie steuern.
Shoppen
Nutzung bei zugelassenen Händlern.
Tanken
Nutzung an zugelassenen Tankstellen.
Regionale Nutzung
Akzeptanz auf eine definierte Region begrenzen.
Händlersteuerung
Bestimmte Händler oder Händlergruppen zulassen.
Einsatzbereiche
Nutzung für definierte Zwecke konfigurieren.
steuerliche einordnung
50-Euro-Freigrenze für Sachbezüge
Sachbezüge können nach § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG bis insgesamt 50 Euro pro Kalendermonat außer Ansatz bleiben. Bei Gutscheinen und Geldkarten gilt diese Freigrenze nur, wenn sie zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährt werden. Voraussetzung ist außerdem, dass die Geldkarte ausschließlich zum Bezug von Waren oder Dienstleistungen berechtigt und die gesetzlichen Kriterien für zulässige Gutscheine und Geldkarten erfüllt.
Wichtig ist: Die 50 Euro sind eine Freigrenze, kein Freibetrag. Für die Prüfung sind die im jeweiligen Kalendermonat zufließenden relevanten Sachbezüge zusammenzurechnen.
50 €
monatliche Sachbezugsfreigrenze
Zusätzlich zum Gehalt
Voraussetzung bei Gutscheinen
und Geldkarten
§ 8 EStG
steuerliche Grundlage
FLEXIBILITÄT
Guthaben auf der Sachbezugskarte ansparen
Nicht verbrauchtes Kartenguthaben kann bei der billyard Sachbezugskarte angespart und später verwendet werden. Dadurch müssen Mitarbeitende den aufgeladenen Betrag nicht zwingend innerhalb desselben Monats ausgeben.
Monat 1
Guthaben aufladen
Monat 2
weiteres Guthaben
Spätere Nutzung
angespartes Kartenguthaben verwenden
integration
Sachbezugskarte mit HRIS und Payroll verbinden
billyard verbindet die Verwaltung der Sachbezugskarte mit HR- und Payroll-Prozessen. Mitarbeiterdaten können für die Steuerung von Berechtigungen genutzt und abrechnungsrelevante Informationen strukturiert für die Lohnabrechnung bereitgestellt werden.
Mitarbeitende
Sachbezugskarte nutzen
billyard Plattform
Budget & Berechtigung verwalten
HRIS & Payroll
Sachbezugsdaten verarbeiten
abgrenzung
Sachbezugskarte oder Barauszahlung?
Multi-Benefit
Sachbezug als einzelner Benefit oder Teil des Cafeteria-Modells
Die billyard Sachbezugskarte kann als eigenständiger Benefit eingesetzt oder in ein Multi-Benefit- bzw. Cafeteria-Modell integriert werden. Unternehmen können dadurch mit dem Sachbezug starten und ihre Benefit-Landschaft später um weitere Leistungen erweitern.
Einzelner Benefit
Mehrere Benefits
Cafeteria-Modell
Flexibles
Benefit-Budget
schnell erklärt
Häufige Fragen zur Sachbezugskarte
Ist billyard ein Anbieter einer Sachbezugskarte?
Ja. billyard bietet Unternehmen eine physische und digitale Mastercard-Sachbezugskarte für die Bereitstellung des steuerfreien Sachbezugs an. Die Karte kann als einzelner Benefit oder innerhalb der billyard Multi-Benefit-Plattform eingesetzt werden.
Was ist die billyard Sachbezugskarte?
Die billyard Sachbezugskarte ist eine physische oder digitale Mastercard, mit der Unternehmen ihren Mitarbeitenden den monatlichen Sachbezug bereitstellen können. Verwaltung, Berechtigungen und Dokumentation werden über billyard gesteuert.
Wie hoch ist die Sachbezugsfreigrenze?
Sachbezüge bleiben nach § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG außer Ansatz, wenn die relevanten Vorteile insgesamt 50 Euro im Kalendermonat nicht übersteigen. Es handelt sich um eine Freigrenze, nicht um einen Freibetrag.
Muss die Sachbezugskarte zusätzlich zum Gehalt gewährt werden?
Für Gutscheine und Geldkarten ist die Anwendung der 50-Euro-Freigrenze daran geknüpft, dass die Leistung zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährt wird. Eine Gehaltsumwandlung erfüllt diese Voraussetzung nicht.
Gibt es die billyard Sachbezugskarte auch digital?
Ja. Die Karte kann physisch oder digital bereitgestellt werden und unterstützt auch Apple Pay und Google Pay.
Kann Guthaben angespart werden?
Ja. Nicht verbrauchtes Guthaben kann auf der billyard Sachbezugskarte über mehrere Monate angespart und später verwendet werden.
Wo kann die Sachbezugskarte eingesetzt werden?
Die Karte kann für unterschiedliche Waren und Dienstleistungen genutzt werden. Die Nutzung kann zugleich regional oder auf bestimmte Händler beziehungsweise Akzeptanzstellen begrenzt werden, um die gesetzlichen Anforderungen an Sachbezugskarten abzubilden.
Kann die Sachbezugskarte mit anderen Benefits kombiniert werden?
Ja. Die Sachbezugskarte kann als einzelner Benefit oder gemeinsam mit weiteren Leistungen innerhalb der billyard Multi-Benefit-Plattform und eines Cafeteria-Modells eingesetzt werden.
Kann die billyard Sachbezugskarte regional oder nach Händlern eingeschränkt werden?
Ja. Unternehmen können unterschiedliche Akzeptanzmodelle konfigurieren und die Nutzung beispielsweise regional, nach Händlern oder für definierte Einsatzbereiche steuern.
weiterführende informationen
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im Detail
Steuerliche Grundlagen, Einsatzmöglichkeiten und weitere Informationen zur Bereitstellung des 50-Euro-Sachbezugs.
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Sachbezugskarte mit billyard
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Erfahren Sie, wie Unternehmen den monatlichen Sachbezug digital bereitstellen, Berechtigungen zentral verwalten und die Sachbezugskarte mit weiteren Benefits kombinieren können.
