Subventionen nutzen.
Mobilitätskosten senken.

Die Sperrung der Bonner Nordbrücke erschwert für viele Mitarbeitende den Arbeitsweg. Arbeitgeber können Subventionen für die Nutzung der Rheinfähre zwischen Mondorf und Graurheindorf nutzen.

Durch steuerliche Regelungen können die Subventionen auch ohne Zusatzkosten für Arbeitgeber genutzt werden.

Jetzt unverbindlich beraten lassen:

Darstellung verschiedener Mobilitätsarten auf einen Blick (Zug im Hintergrund, Frau die einen E-Roller fährt und ein Mann mit einem Fahrrad).

So funktioniert der Fährkostenzuschuss

In unserem kurzen Video erfahren Sie, warum Fährtickets als Fahrberechtigungen für den öffentlichen Nahverkehr anerkannt werden können und wie Unternehmen steuerliche Subventionen nutzen können.

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Steuervorteile für Fährkosten

  • Zuschüsse zu Fährkosten sind steuerfrei.

  • Sie bestimmen, welche Mitarbeitenden den Zuschuss erhalten.

  • Sie legen die maximale Zuschusshöhe selbst fest.

  • Sie können einen Teil oder die gesamten Fährkosten übernehmen.
  • Auch ohne Zusatzbudget – Steuervorteile per Gehaltsumwandlung nutzen.

Eine konkrete Entlastung während der Nordbrückensperrung

Die Sperrung der Bonner Nordbrücke führt für viele Mitarbeitende zu längeren Fahrtwegen, mehr Zeit im Stau und zusätzlichen Kosten. Die Rheinfähre zwischen Mondorf und Graurheindorf bietet eine Alternative – verursacht jedoch bei jeder Überfahrt weitere Ausgaben.

Mit einem Zuschuss zu den Fährkosten können Unternehmen gezielt diejenigen Mitarbeitenden unterstützen, die von der Sperrung betroffen sind und die Fähre für ihren Arbeitsweg nutzen.

Mobilitätsbudget: ein Zug der deutschen Bahn fährt ein

Fährtickets können als ÖPNV-Fahrberechtigung anerkannt werden

Das Finanzamt Bonn hat gegenüber der billyard GmbH bestätigt, dass die Tickets der Rheinfähre zwischen Mondorf und Graurheindorf als Fahrberechtigungen für den öffentlichen Personennahverkehr anerkannt werden können.

Dies gilt für die Überfahrt:

  • zu Fuß
  • mit dem Fahrrad
  • mit einem Roller oder Motorrad
  • mit dem Auto

Arbeitgeber können die Fährkosten ihrer Mitarbeitenden damit im Rahmen eines ÖPNV-Zuschusses berücksichtigen.

So kann der Fährkostenzuschuss gestaltet werden

Es gibt 2 Wege die Subventionsmöglichkeit zu nutzen: Entscheidend ist, ob das Unternehmen einen Zuschuss zahlt oder die Mitarbeitenden sie per Gehaltsumwandlung über ihr Bruttogehalt finanzieren.

Variante 1
Zuschuss zum ÖPNV
Steuer- und sozialversicherungsfrei
Höhe frei festlegen:
Das Unternehmen entscheidet, ob es die Fährkosten vollständig oder bis zu einem monatlichen Höchstbetrag übernimmt.
 
Ohne übliche Abzüge:
Unter den steuerlichen Voraussetzungen kann der Zuschuss steuer- und sozialversicherungsfrei ausgezahlt werden.
 
Wichtig für Mitarbeitende:
Der Zuschuss mindert den Betrag, der über die Entfernungspauschale als Werbungskosten geltend gemacht werden kann.
Variante 2
Gehaltsumwandlung
25 Prozent Pauschalsteuer
Aus dem Bruttogehalt finanziert:
Die Fährkosten werden aus dem bisherigen Bruttogehalt der Mitarbeitenden bezahlt.
 
Pauschal versteuert:
Das Unternehmen versteuert den umgewandelten Betrag mit 25 Prozent. Die Leistung bleibt sozialversicherungsfrei.
 
Entfernungspauschale bleibt erhalten:
Mitarbeitende können diese weiterhin ungekürzt geltend machen. Die pauschale Lohnsteuer übernimmt das Unternehmen.

So funktioniert’s

Die Einführung ist unkompliziert: Gemeinsam legen wir die wenigen erforderlichen Rahmenbedingungen fest. Anschließend reichen die Mitarbeitenden ihre Fährbelege digital über billyard ein.

Schritt 1

Zuschuss gemeinsam einrichten

Wir klären mit Ihnen, welche Mitarbeitenden den Zuschuss erhalten, welche Höhe gilt und ab wann er angeboten wird. Anschließend richten wir den Zuschuss entsprechend der gewählten steuerlichen Variante ein.

Schritt 2

Mitarbeitende
informieren

Die berechtigten Mitarbeitenden erhalten alle Informationen zur Nutzung und können ihre Fährtickets anschließend über die billyard-App einreichen.

Schritt 3

Fährbeleg
fotografieren

Die Mitarbeitenden fotografieren ihr Fährticket mit dem Smartphone und übermitteln den Beleg digital. Eine Weitergabe an die Personalabteilung ist nicht erforderlich.

Schritt 4

Prüfung &
Abrechnung

Billyard prüft die eingereichten Belege nach den festgelegten Vorgaben und stellt die relevanten Daten für die weitere Abrechnung bereit.

Einfach eingeführt: Sie legen die Höhe des Zuschusses fest und entscheiden, ob er zusätzlich zum Gehalt oder über eine Gehaltsumwandlung gewährt wird. billyard unterstützt Sie anschließend bei der Einrichtung und digitalen Abwicklung.

Digitale Prozesse

Die Mitarbeitenden reichen die Fährtickets über die billyard App ein. Die festgelegten Zuschussbedingungen werden berücksichtigt und die Abrechnungsdaten strukturiert bereitgestellt.

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digitale Einreichung über die billyard-App

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Prüfung anhand der festgelegten Zuschussbedingungen

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nachvollziehbare Zuordnung der eingereichten Belege

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strukturierte Daten für die weitere Abrechnung

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zentrale Verwaltung gemeinsam mit weiteren Benefits

Handy mit billyard-App, die die Erkennung eines ÖPVN-Tickekts in Papierform durch die App-Erkennung zeigt.

Fährkostenzuschuss passend für Ihr Unternehmen gestalten

Sie möchten Mitarbeitende während der Nordbrückensperrung unterstützen und den Zuschuss möglichst einfach umsetzen?

In einem persönlichen Termin erklären wir mit Ihnen unverbindlich die möglichen Gestaltungsvarianten, den Ablauf der Einführung und die digitale Abwicklung mit billyard.