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Tankgutschein für Mitarbeitende

Tankgutscheine gehören zu den Benefits, die Mitarbeitende im Alltag besonders direkt wahrnehmen – steuerlich kommt es dabei jedoch auf die genaue Ausgestaltung an.

Peter Pletsch

Peter Pletsch
Mitarbeiterbenefits-Experte · redaktionell verantwortlich

Zuletzt aktualisiert: 09.04.2026

Lesedauer: 12 Minuten

Business Partner Peter Pletsch von billyard

Peter Pletsch
Mitarbeiterbenefits-Experte · redaktionell verantwortlich

Aktualisiert: 09.04.2026 | Lesedauer: 12 Minuten

Unternehmen können Mitarbeitende mit einem Tankgutschein gezielt bei den Mobilitätskosten unterstützen. Soll der Tankgutschein steuer- und sozialabgabenfrei bleiben, müssen jedoch die Voraussetzungen für einen Sachbezug erfüllt sein. Entscheidend sind insbesondere die 50-Euro-Freigrenze, die Gewährung zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn und eine Gestaltung, die keine unzulässige Geldleistung darstellt.

Für viele Unternehmen ist ein Tankgutschein interessant, weil er leicht verständlich ist und im Alltag einen spürbaren Nutzen bietet. Gerade für Mitarbeitende, die regelmäßig mit dem Auto pendeln oder beruflich mobil sind, kann dieser Benefit besonders relevant sein. In der Praxis kann ein Tankgutschein als Papiergutschein, digital oder über eine Tankkarte umgesetzt werden.

Mitarbeitender nutzt Tankkarte an einer Tankstelle als steuerfreien Sachbezug bis 50 Euro monatlich

Was ist ein Tankgutschein für Mitarbeitende?

Ein Tankgutschein für Mitarbeitende ist ein Mitarbeiterbenefit, mit dem Unternehmen das Tanken bezuschussen können. Dabei geht es nicht um eine pauschale Geldzahlung, sondern um eine zweckgebundene Sachzuwendung, die unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich begünstigt sein kann.

Der Begriff Tankgutschein wird in der Praxis oft als Oberbegriff verwendet. Gemeint sein können damit klassische Papiergutscheine, digitale Lösungen oder Tankkarten. Entscheidend ist weniger die äußere Form als die steuerliche Einordnung und die konkrete Ausgestaltung des Benefits.

Für Unternehmen ist außerdem wichtig, Tankgutschein und Tankkarte begrifflich sauber zu trennen. Der Tankgutschein beschreibt eher den Benefit selbst, während die Tankkarte häufig die praktische Umsetzungsform ist.

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Ist ein Tankgutschein steuerfrei?

Ein Tankgutschein kann für Mitarbeitende steuer- und sozialabgabenfrei sein, wenn er als begünstigter Sachbezug eingeordnet wird. Maßgeblich sind vor allem die monatliche 50-Euro-Freigrenze, die Gewährung zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn und eine Ausgestaltung, die keine unzulässige Geldleistung darstellt.

Wichtig ist außerdem, dass es sich bei der 50-Euro-Grenze um eine Freigrenze handelt. Wird sie in einem Monat überschritten, kann grundsätzlich der gesamte Sachbezug dieses Monats steuerpflichtig werden. Unternehmen sollten deshalb genau prüfen, welche Leistungen in die Freigrenze einzubeziehen sind.

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Henry Schnitzler
Henry Schnitzler
FitX

Welche Voraussetzungen gelten für einen steuerfreien Tankgutschein?

Ein steuerfreier Tankgutschein für Mitarbeitende setzt mehrere Voraussetzungen voraus. Unternehmen sollten diese Punkte nicht nur bei der Einführung, sondern auch bei der laufenden Verwaltung im Blick behalten.

 

1. Die 50-Euro-Freigrenze muss eingehalten werden

Die monatliche 50-Euro-Freigrenze ist die zentrale Grenze für den steuerfreien Sachbezug. Ein Tankgutschein kann nur dann steuerfrei bleiben, wenn diese Grenze im jeweiligen Monat nicht überschritten wird. Dabei ist wichtig, dass die Freigrenze nicht nur isoliert für den Tankgutschein gilt, sondern für die einschlägigen Sachbezüge insgesamt betrachtet werden muss.

Wenn Mitarbeitende neben dem Tankgutschein noch weitere Sachbezüge erhalten, müssen diese bei der Prüfung mitgedacht werden. Wer die Freigrenze nicht ganzheitlich betrachtet, riskiert schnell eine ungewollte Steuerpflicht.

 

2. Der Tankgutschein muss zusätzlich zum Gehalt gewährt werden

Ein Tankgutschein ist steuerlich nur dann begünstigt, wenn er zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährt wird. Unternehmen können also nicht einfach vorhandenes Gehalt in einen Tankgutschein umwandeln und dadurch automatisch einen steuerfreien Vorteil erzeugen.

Für die Praxis bedeutet das: Unternehmen sollten sauber dokumentieren, dass der Tankgutschein als zusätzliche Leistung gewährt wird und nicht an die Stelle von bereits zugesagtem Barlohn tritt.

 

3. Eine Barauszahlung ist nicht begünstigt

Ein steuerfreier Tankgutschein darf nicht einfach durch eine frei verfügbare Geldleistung ersetzt werden. Sobald Mitarbeitende statt des Sachbezugs auch Geld verlangen können, liegt regelmäßig kein begünstigter Sachbezug mehr vor.

Für Unternehmen heißt das: Ein Tankgutschein soll den Bezug einer konkreten Sachleistung ermöglichen und nicht wie ein frei verwendbares Zahlungsmittel ausgestaltet sein.

 

4. Gutschein- und Kartenmodelle müssen korrekt ausgestaltet sein

Nicht jede Karte und nicht jeder Gutschein erfüllt automatisch die Voraussetzungen eines begünstigten Sachbezugs. Gerade bei digitalen Lösungen, Geldkarten und modernen Kartenmodellen kommt es darauf an, dass die steuerlichen Vorgaben zur Abgrenzung von Geldleistung und Sachbezug eingehalten werden.

Unternehmen sollten Tankgutschein-Modelle deshalb nicht nur nach Nutzerfreundlichkeit auswählen. Ebenso wichtig ist, dass die gewählte Lösung steuerlich sauber aufgebaut und für HR sowie Payroll nachvollziehbar administrierbar ist.

Was ist der Unterschied zwischen Tankgutschein und Tankkarte?

Der Unterschied zwischen Tankgutschein und Tankkarte liegt vor allem in der Perspektive. Der Tankgutschein beschreibt in der Regel den Benefit selbst, also die steuerbegünstigte Leistung des Arbeitgebers zum Tanken. Die Tankkarte beschreibt dagegen meist die konkrete Form, in der dieser Benefit bereitgestellt wird.

Für Unternehmen ist diese Unterscheidung hilfreich, weil beide Begriffe in der Praxis häufig vermischt werden. Wer nach einem Tankgutschein sucht, meint oft die grundsätzliche Möglichkeit, Mitarbeitende beim Tanken zu unterstützen. Wer nach einer Tankkarte sucht, interessiert sich häufiger für die praktische Umsetzung, die Akzeptanzstellen oder die technische Lösung.

Eine Tankkarte kann daher die moderne Umsetzungsform eines Tankgutscheins sein, ohne mit dem Begriff vollständig gleichzusetzen zu sein.

Welche Formen von Tankgutscheinen gibt es?

Unternehmen können einen Tankgutschein auf unterschiedliche Weise umsetzen. Welche Form am besten passt, hängt von den Anforderungen der Belegschaft, vom gewünschten Verwaltungsaufwand und von der steuerlich sauberen Gestaltung ab.

 

Klassischer Papiergutschein

Ein klassischer Papiergutschein ist die bekannteste Form des Tankgutscheins. In der Praxis spielt er heute jedoch eine geringere Rolle als früher, weil Verwaltung, Ausgabe und Kontrolle oft aufwendiger sind als bei digitalen Modellen.

 

Digitaler Tankgutschein

Ein digitaler Tankgutschein kann Prozesse vereinfachen und die Verwaltung im Unternehmen spürbar entlasten. Gerade in Unternehmen mit mehreren Standorten oder dezentralen Teams ist eine digitale Lösung häufig praktikabler als ein papierbasierter Prozess.

 

Tankkarte

Eine Tankkarte ist eine besonders alltagstaugliche Form des Tankgutscheins. Mitarbeitende können die Karte an passenden Tankstellen einsetzen, während Unternehmen die Leistung strukturiert und planbar bereitstellen.

 

Sachbezugskarte mit Tanknutzung

Auch eine Sachbezugskarte kann als Umsetzungsform für einen Tankgutschein in Betracht kommen, wenn sie die steuerlichen Anforderungen erfüllt und die Nutzung entsprechend begrenzt ist. Für Unternehmen kann das besonders interessant sein, wenn Mobilitätsleistungen in eine breitere Benefit-Strategie eingebettet werden sollen.

„Der Kontakt mit billyard war von Anfang an positiv – ein effektiver Prozess, der durch die gute Kommunikation einfach funktioniert hat!“

Marc Grube
Marc Grube
LLOYD Shoes GmbH

Für wen lohnt sich ein Tankgutschein und welche Vorteile bietet er?

Ein Tankgutschein lohnt sich besonders für Unternehmen, deren Mitarbeitende im Alltag häufig auf das Auto angewiesen sind. Das kann bei längeren Pendelwegen, ländlichen Standorten, Schichtarbeit oder geringer ÖPNV-Anbindung der Fall sein. In solchen Konstellationen ist ein Tankgutschein ein besonders alltagsnaher Benefit, weil die Unterstützung direkt bei einer regelmäßig anfallenden Ausgabe ankommt.

Für Mitarbeitende mit regelmäßigen Tankkosten ist ein Tankgutschein meist leicht verständlich und unmittelbar greifbar. Der Vorteil wird im Alltag direkt wahrgenommen, was die Akzeptanz häufig erhöht. Gerade deshalb kann ein Tankgutschein für Arbeitgeber ein attraktiver Bestandteil einer modernen Benefit-Strategie sein.

Auch für Unternehmen bietet ein Tankgutschein Vorteile, wenn er sinnvoll eingesetzt wird. Er lässt sich gezielt für bestimmte Zielgruppen einsetzen, ist gut kommunizierbar und kann bei sauberer Gestaltung steuerlich attraktiv sein. Weniger passend kann ein Tankgutschein dort sein, wo die Belegschaft überwiegend mit Bus und Bahn pendelt oder wo bewusst eine breitere Mobilitätsstrategie verfolgt wird. In solchen Fällen können Jobticket, Mobilitätsbudget oder andere Benefits besser zur tatsächlichen Nutzung passen.

Welche typischen Fehler sollten Unternehmen beim Tankgutschein vermeiden?

Ein häufiger Fehler besteht darin, die 50-Euro-Freigrenze isoliert nur auf den Tankgutschein zu beziehen. In der Praxis müssen Unternehmen prüfen, ob weitere einschlägige Sachbezüge im selben Monat gewährt werden und gemeinsam in die Freigrenze einfließen.

Ein zweiter typischer Fehler ist die unklare Ausgestaltung als Geldleistung. Wenn Mitarbeitende statt des Gutscheins auch eine Barauszahlung verlangen können, ist die steuerliche Begünstigung regelmäßig gefährdet.

Ein dritter Fehler liegt in der zu starken Fokussierung auf den Benefit-Namen statt auf die tatsächliche Nutzung. Ein Tankgutschein klingt attraktiv, ist aber nicht automatisch für jede Belegschaft die beste Wahl. Unternehmen sollten deshalb vor der Einführung prüfen, ob der Benefit wirklich zur Mobilität der Mitarbeitenden passt.

Ein weiterer häufiger Fehler ist ein unnötig komplizierter Verwaltungsprozess. Gerade bei wachsenden Teams zeigt sich schnell, ob ein Tankgutschein-Modell nicht nur für Mitarbeitende, sondern auch für HR und Payroll praktikabel ist.

Tankgutschein, Fahrtkostenzuschuss oder Mobilitätsbudget – was ist der Unterschied?

Ein Tankgutschein ist ein gezielter Benefit für das Tanken und wird häufig im Rahmen des steuerbegünstigten Sachbezugs gedacht. Der Fahrtkostenzuschuss verfolgt eine andere Logik und ist stärker an Fahrtkosten beziehungsweise bestimmte arbeitsbezogene Wege gekoppelt.

Ein Mobilitätsbudget ist wiederum meist breiter angelegt. Es kann verschiedene Mobilitätsformen abdecken und bietet mehr Flexibilität, ist aber auch erklärungsbedürftiger und organisatorisch oft komplexer als ein klar umrissener Tankgutschein.

Für Unternehmen bedeutet das: Ein Tankgutschein ist besonders dann sinnvoll, wenn ein einfach verständlicher und direkt wahrnehmbarer Mobilitätsbenefit gesucht wird. Wer unterschiedliche Mobilitätsformen gleichermaßen abdecken möchte, sollte eher über breitere Modelle nachdenken.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist ein Tankgutschein für Mitarbeitende steuerfrei?

Ein Tankgutschein kann für Mitarbeitende steuer- und sozialabgabenfrei sein, wenn er als Sachbezug gewährt wird und die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Entscheidend sind insbesondere die 50-Euro-Freigrenze, die Gewährung zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn und eine Gestaltung, die keine unzulässige Geldleistung darstellt.

Können Unternehmen einen Tankgutschein auch digital bereitstellen?

Ja – ein Tankgutschein muss heute nicht mehr zwingend als Papiergutschein ausgegeben werden. In der Praxis werden Tankgutscheine häufig digital oder über eine Tankkarte umgesetzt. Wichtig ist dabei, dass die gewählte Lösung die steuerlichen Anforderungen an einen begünstigten Sachbezug erfüllt.

Für welche Unternehmen lohnt sich ein Tankgutschein besonders?

Ein Tankgutschein lohnt sich vor allem für Unternehmen, deren Mitarbeitende regelmäßig mit dem Auto pendeln oder beruflich mobil sind. Besonders relevant ist er häufig bei ländlichen Standorten, Schichtarbeit oder geringer Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr.

Kann ein Tankgutschein mit anderen Benefits kombiniert werden?

Ja – ein Tankgutschein kann Teil einer breiteren Benefit-Strategie sein. Unternehmen sollten dabei jedoch beachten, dass einschlägige Sachbezüge bei der Prüfung der 50-Euro-Freigrenze zusammen betrachtet werden müssen.

Ist ein Tankgutschein auch für unterschiedliche Mitarbeitendengruppen geeignet?

Ja – ein Tankgutschein kann besonders für Mitarbeitendengruppen sinnvoll sein, die regelmäßig mit dem Auto unterwegs sind. Ob der Benefit für alle Beschäftigten gleichermaßen passt, hängt jedoch von Standort, Arbeitsweg und Mobilitätsverhalten ab.

Fazit: Wann ist ein Tankgutschein für Unternehmen sinnvoll?

Ein Tankgutschein kann für Unternehmen ein sinnvoller Mitarbeiterbenefit sein, wenn er zur Mobilität der Belegschaft passt und steuerlich sauber umgesetzt wird. Besonders für Mitarbeitende, die regelmäßig mit dem Auto unterwegs sind, ist ein Tankgutschein ein alltagsnaher und direkt verständlicher Vorteil.

Ob ein Tankgutschein die passende Lösung ist, hängt vor allem von den Rahmenbedingungen im Unternehmen ab. Faktoren wie Pendelverhalten, Standort, bestehende Benefit-Struktur und interner Verwaltungsaufwand spielen dabei eine wichtige Rolle.

Wird der Tankgutschein als Sachbezug korrekt gestaltet, kann er eine attraktive Ergänzung im Benefit-Portfolio sein. Unternehmen sollten dabei jedoch nicht nur auf den Begriff schauen, sondern auf eine Lösung, die im Alltag funktioniert, rechtssicher umgesetzt werden kann und von Mitarbeitenden tatsächlich genutzt wird.

„Die Flexibilität der Schnittstellen hat mich überrascht – auf unserer Seite gab es kaum was zu tun. Alle Daten werden voll automatisch im Hintergrund aktualisiert!“

Markus Zimmermann
Markus Zimmermann
DEVK

Tankgutschein digital und einfach umsetzen

Ein Tankgutschein muss heute nicht mehr über starre oder aufwendige Prozesse organisiert werden. Moderne Lösungen ermöglichen eine digitale und alltagstaugliche Umsetzung, die sowohl für Mitarbeitende als auch für HR deutlich einfacher zu verwalten ist.

Mit billyard lassen sich steuerbegünstigte Benefits digital abbilden und effizient in bestehende HR- und Payroll-Prozesse integrieren. So können Unternehmen Mobilitätsbenefits strukturiert umsetzen, Verwaltungsaufwände reduzieren und gleichzeitig eine Lösung anbieten, die von Mitarbeitenden im Alltag wirklich genutzt wird.

Ein Tankgutschein ist oft nur ein Baustein einer modernen Benefit-Strategie. Mit billyard lassen sich verschiedene steuerfreie und steuerbegünstigte Benefits flexibel miteinander kombinieren – passend zu den Bedürfnissen unterschiedlicher Mitarbeitendengruppen:

 

  • Essenszuschuss/Verpflegungszuschuss – steuerfrei Verpflegung bezuschussen, auch im Homeoffice.
  • Jobticket – ÖPNV-Zuschuss als Teil des steuerfreien Sachbezugs.
  • Mobiles Arbeiten – Sachbezug für digitale Tools und Homeoffice-Ausstattung.
  • Dienstrad – nachhaltig unterwegs mit Zuschuss zum Leasing.
  • Sachgutscheine – flexibel einsetzbar im stationären und Online-Handel.
  • Kindergartenzuschuss – ein steuerfreier Zuschuss, um Eltern gezielt zu entlasten und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu stärken.

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