Eine Sachbezugskarte kann Mitarbeitenden monatlich bis zu 50 Euro zusätzlich zum Gehalt ermöglichen – steuer- und sozialabgabenfrei, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Doch Sachbezugskarte ist nicht gleich Sachbezugskarte.
Anbieter unterscheiden sich vor allem bei Akzeptanzstellen, regionaler Begrenzung, digitaler Nutzung, Verwaltungsaufwand und der Frage, ob die Karte Teil einer umfassenderen Benefit-Plattform ist. Deshalb sollte die Auswahl nicht allein nach Kartendesign, Einzelpreis oder der Zahl beworbener Akzeptanzstellen erfolgen.
Entscheidend ist: Passt das Modell zu den Standorten, dem Arbeitsalltag und der langfristigen Benefit-Strategie Ihres Unternehmens?
Kurz gesagt: Die beste Sachbezugskarte ist nicht für jedes Unternehmen dieselbe. Eine regionale Karte kann für lokal verwurzelte Teams ideal sein. Für hybride oder bundesweit verteilte Belegschaften können andere Akzeptanzmodelle sinnvoller sein. Unternehmen, die mehrere Benefits zentral steuern möchten, profitieren häufig von einer Plattform-Lösung.
Warum ein Vergleich von Sachbezugskarten sinnvoll ist
Viele Unternehmen starten mit einer einfachen Frage: „Wie können wir den 50-Euro-Sachbezug möglichst unkompliziert anbieten?“
Die Auswahl wirkt zunächst überschaubar. In der Praxis hängt an der Entscheidung jedoch mehr als eine Karte:
- Wo können Mitarbeitende ihr Guthaben tatsächlich einsetzen?
- Funktioniert die Lösung auch für Homeoffice, Außendienst und mehrere Standorte?
- Gibt es eine physische Karte, eine digitale Karte oder beides?
- Können Mitarbeitende ihre Karte im Smartphone-Wallet hinterlegen?
- Wie werden Eintritt, Austritt, Ersatzkarten und monatliche Aufladungen verwaltet?
- Welche Informationen benötigt die Lohnbuchhaltung?
- Soll der Sachbezug künftig durch weitere Benefits ergänzt werden?
Eine Sachbezugskarte wird meist nicht nur für wenige Monate eingeführt. Wer früh auf ein passendes Modell achtet, vermeidet spätere Umstellungen, manuellen Zusatzaufwand und enttäuschte Erwartungen bei Mitarbeitenden.
Die wichtigsten Auswahlkriterien für HR und Payroll
1. Akzeptanzmodell: Wo kann die Karte eingesetzt werden?
Das Akzeptanzmodell ist eines der wichtigsten Kriterien im Vergleich.
Grundsätzlich gibt es mehrere Varianten:
- Regionale Karten: Die Karte funktioniert innerhalb einer definierten Region, häufig bei allen technisch freigeschalteten Mastercard- oder Visa-Akzeptanzstellen.
- Händler- oder Markenmodelle: Mitarbeitende nutzen das Guthaben bei ausgewählten Handels- oder Markenpartnern – teilweise auch deutschlandweit oder online.
- Partnernetzwerke: Die Nutzung ist auf vertraglich angebundene Akzeptanzstellen begrenzt.
- Kuratiere Netzwerke: Die Karte ist beispielsweise auf lokale, regionale oder nachhaltige Partner ausgerichtet.
- Kombinierte Modelle: Je nach Anbieter lassen sich regionale und händlerbezogene Nutzungsmöglichkeiten kombinieren.
Keine Variante ist grundsätzlich besser. Entscheidend ist, was zum Team passt.
Ein Unternehmen mit einem Standort in Bonn kann bewusst lokale Kaufkraft fördern wollen. Ein Unternehmen mit Homeoffice-Mitarbeitenden in ganz Deutschland benötigt dagegen oft eine individuell konfigurierbare Lösung je Wohnort oder ein überregionales Modell.
2. Digitale Nutzung und Wallet
Mitarbeitende erwarten heute häufig, dass ein Benefit direkt im Alltag nutzbar ist.
Prüfen Sie deshalb:
- Gibt es eine physische Karte?
- Gibt es eine digitale Karte?
- Funktioniert Apple Pay oder Google Pay?
- Können Mitarbeitende Guthaben, Umsätze und Akzeptanzstellen in einer App einsehen?
- Wie einfach lassen sich Karten bei Verlust sperren oder ersetzen?
Eine moderne Nutzererfahrung ersetzt keine steuerliche Prüfung. Sie entscheidet aber mit darüber, ob ein Benefit wahrgenommen und regelmäßig genutzt wird.
3. Verwaltungsaufwand für HR und Payroll
Eine gute Sachbezugslösung sollte nicht zu monatlichen Excel-Listen, Rückfragen und manuellen Sonderfällen führen.
Relevant sind unter anderem:
- Anlage und Verwaltung von Mitarbeitenden
- monatliche Aufladung
- Eintritt, Austritt und Elternzeit
- Kartenersatz und Sperrung
- Exportmöglichkeiten für Payroll
- Dokumentation von Sonderzahlungen und Aufmerksamkeiten
- Rollen und Rechte für HR, Payroll und Führungskräfte
Besonders bei wachsenden Unternehmen ist wichtig, ob die Lösung auch mit mehreren Standorten, Gesellschaften und Benefit-Bausteinen skalieren kann.
4. Sachbezug allein oder mehrere Benefits?
Eine Sachbezugskarte kann als einzelne Lösung sinnvoll sein. Viele Unternehmen möchten jedoch später weitere Benefits ergänzen – zum Beispiel Essenszuschuss, Mobilitätsangebote, Internetzuschuss, Firmenfitness oder besondere Aufmerksamkeiten.
Dann lohnt sich die Frage:
- Soll die Sachbezugskarte eine Insellösung bleiben oder Teil einer zentralen Benefit-Plattform werden?
Eine Plattform kann Prozesse bündeln, die Kommunikation vereinfachen und HR entlasten. Sie ist aber nicht automatisch für jedes Unternehmen notwendig. Wer ausschließlich eine regionale Sachbezugskarte sucht, kann mit einer spezialisierten Lösung ebenfalls gut aufgestellt sein.
5. Kosten, Vertragslaufzeit und Einführung
Preise sind bei vielen Anbietern abhängig von Mitarbeitendenzahl, Produktumfang, Kartenformat, Individualisierung und Vertragslaufzeit. Vergleichen Sie deshalb nicht nur einen monatlichen Betrag pro Karte.
Fragen Sie gezielt nach:
- Einrichtungs- und Onboardingkosten
- monatlichen Plattform- und Kartenkosten
- Kosten für Ersatzkarten
- Mindestmengen oder Mindestlaufzeiten
- Kosten für Corporate Design
- Kündigungsfristen
- Support für HR, Payroll und Mitarbeitende
Fordern Sie Angebote möglichst mit identischen Annahmen an. Nur dann lassen sich Kostenmodelle wirklich vergleichen.
Welche Sachbezugskarten-Modelle gibt es?
Regionale Sachbezugskarte
Bei regionalen Modellen ist die Karte auf ein Postleitzahlgebiet oder eine definierte Region begrenzt. Innerhalb dieses Bereichs kann sie – abhängig von der technischen Ausgestaltung – bei vielen oder allen passenden Akzeptanzstellen genutzt werden.
Besonders passend für:
- Unternehmen mit lokalem oder regionalem Team
- Unternehmen mit klarer Standortbindung
- Arbeitgeber, die lokale Händler und Dienstleister stärken möchten
- Mitarbeitende, die ihren Sachbezug vor allem im Alltag vor Ort einsetzen
Wichtige Prüffrage:
Können Mitarbeitende mit abweichendem Wohnort oder im Homeoffice eine eigene Region erhalten?
Händler- oder Markenmodell
Hier wird das Guthaben auf bestimmte Händler, Marken oder Produktkategorien begrenzt. Je nach Anbieter kann die Nutzung in Filialen, online oder in beiden Varianten möglich sein.
Besonders passend für:
- Unternehmen, die gezielte Nutzungsmöglichkeiten vorgeben möchten
- Teams mit deutschlandweit bekannten Lieblingshändlern
- Mitarbeitende, für die Online-Nutzung wichtig ist
Wichtige Prüffrage:
Welche Händler sind tatsächlich verfügbar – und können Mitarbeitende zwischen ihnen wählen?
Partnernetzwerk
Bei Partnernetzwerken kann die Karte bei teilnehmenden Akzeptanzstellen eingesetzt werden. Die Auswahl hängt vom jeweiligen Anbieter und von der Region ab.
Besonders passend für:
- Unternehmen, die ein kuratiertes Angebot bevorzugen
- Teams, deren Arbeits- und Wohnorte in gut abgedeckten Regionen liegen
- Arbeitgeber, die eine sichtbare Auswahl an Partnern wünschen
Wichtige Prüffrage:
Lassen sich die relevanten Akzeptanzstellen vor Vertragsabschluss anhand der Wohn- und Arbeitsorte prüfen?
Multi-Benefit-Plattform
Eine Multi-Benefit-Plattform kombiniert die Sachbezugskarte mit weiteren steuerbegünstigten Leistungen. Mitarbeitende können – abhängig vom jeweiligen Modell – aus mehreren Benefit-Angeboten wählen oder verschiedene Budgets zentral verwalten.
Besonders passend für:
- Unternehmen mit mehreren Benefits
- wachsende HR- und Payroll-Strukturen
- Teams mit unterschiedlichen Bedürfnissen
- Unternehmen, die nicht für jeden Benefit ein separates Tool einsetzen möchten
Wichtige Prüffrage:
Welche Benefits sind tatsächlich integriert und welche Prozesse bleiben trotzdem extern?
Sachbezugskarten-Anbieter im Überblick
← Für die vollständige Tabelle bitte seitlich wischen →
| Anbieter | Akzeptanzmodell | Karte, App & Wallet | Weitere Benefits / Fokus | Besonders passend für | Vor Vertragsabschluss prüfen |
|---|---|---|---|---|---|
| billyard | Mastercard-basierte Sachbezugskarte mit individuell steuerbaren Use-Cases und Akzeptanzregeln. | Physische oder digitale Karte; Nutzung über Apple Pay und Google Pay. | Plattform für Sachbezug, Verpflegung, Mobilität, Internet, Fitness und weitere Benefit-Bausteine. | Unternehmen, die mehrere Benefits zentral steuern und Mitarbeitenden unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten eröffnen möchten. | Welche Use-Cases, Akzeptanzregeln und Benefit-Budgets sollen für die eigene Belegschaft gelten? |
| Edenred | Edenred City: regionale Nutzung im Partnernetzwerk. Für Online-Nutzung stehen separate Partner-Gutscheine zur Verfügung. | Virtuelle Karte für mobiles Bezahlen, physische Karte optional; App sowie Apple Pay und Google Pay. | Sachbezug, Verpflegung und weitere Benefit-Produkte. | Unternehmen, die ein regionales Partnernetzwerk mit einer wählbaren Online-Gutscheinlösung kombinieren möchten. | Welche Partner sind am Wohn- und Arbeitsort verfügbar? Wie sollen City-Karte und Online-Gutscheine zusammenspielen? |
| givve | Regionale Mastercard-Lösung: innerhalb der festgelegten Region bei Mastercard-Akzeptanzstellen nutzbar. | Physische Karte, App sowie Apple Pay und Google Pay. | Schwerpunkt auf regionalen Karten- und Sachbezugsmodellen. | Unternehmen mit lokal oder regional gebundenen Teams, die eine breite Nutzung innerhalb einer definierten Region ermöglichen möchten. | Wie wird die Region genau definiert und passt sie zu Wohnorten, Arbeitswegen und Homeoffice-Strukturen? |
| Spendit | Wunschregion je Mitarbeitendem möglich; Nutzung im stationären Handel bei Visa-Akzeptanzstellen innerhalb der gewählten Region. | Karte und App; virtuelle Nutzung mit Apple Pay möglich. | Weitere Module unter anderem für Verpflegung, Wellbeing und Mobilität. | Verteilte Teams, bei denen Regionen je Mitarbeitendem unterschiedlich festgelegt werden sollen. | Wie flexibel ist die Regionslogik? Welche Online-Nutzung ist im konkreten Modell vorgesehen? |
| Probonio | Mastercard als Regionalkarte für PLZ-Gebiete oder Großregionen sowie als Händlerkarte für ausgewählte Händlergruppen. | Physische oder digitale Karte; Apple Pay und Google Wallet. | Plattform mit weiteren Bausteinen wie Gutscheinen, Firmenfitness und zusätzlichen Benefit-Modulen. | Unternehmen, die zwischen regionaler Karte und gezielter Händlerauswahl wählen möchten. | Welches Modell passt besser: Regionalkarte oder Händlerkarte? Welche Benefits sollen künftig ergänzt werden? |
| Pluxee | Visa-Prepaidkarte zur Nutzung im Pluxee-Akzeptanznetzwerk. | App, physische Karte sowie Apple Pay und Google Pay. | Sachbezug und weitere Benefit-Angebote, etwa rund um Verpflegung, Wellbeing oder Mobilität. | Unternehmen, die mit einem etablierten Akzeptanznetzwerk arbeiten möchten. | Welche Akzeptanzstellen sind in den relevanten Regionen tatsächlich verfügbar? |
| guud | Nachhaltigkeitsorientiertes, regionales Netzwerk; je nach Variante auch regionale Mastercard-Nutzung sowie Mobilitäts- oder Sport-Optionen. | Physische oder virtuelle Karte, App sowie Apple Pay und Google Pay. | Nachhaltigkeit, regionale Kaufkraft, Mobilität und Gesundheit. | Unternehmen, bei denen Nachhaltigkeit und bewusster Konsum sichtbar zur Arbeitgebermarke gehören. | Reicht das nachhaltige Netzwerk im Alltag aller Mitarbeitenden aus? Welche Produktvariante passt zum gewünschten Use-Case? |
| LOCALBENEFITS | Regionales Mastercard-Akzeptanznetzwerk mit frei definierbaren PLZ-Bereichen – auch individuell je Mitarbeitendem. | Karte und mobile Nutzung über Apple Pay oder Google Pay. | Klarer Fokus auf lokale Kaufkraft und regionale Händler, Gastronomie und Dienstleistungen. | Unternehmen mit lokaler Verbundenheit, mehreren Standorten oder individuell zu definierenden Regionen. | Welche PLZ-Bereiche benötigen Mitarbeitende tatsächlich? Wie groß ist die Akzeptanz in den jeweiligen Regionen? |
Hinweis: Diese Übersicht ist keine Rangliste. Anbieter bieten teilweise mehrere Produktvarianten an. Akzeptanzstellen, Preise, Vertragslaufzeiten und konkrete Funktionen sollten vor Vertragsabschluss anhand eines individuellen Angebots und der aktuellen Produktunterlagen geprüft werden. Stand: Juli 2026.
Welches Modell passt zu welchem Unternehmen?
Ein Standort, starke lokale Verbundenheit
Steht die Förderung der lokalen Wirtschaft im Vordergrund, kann eine regionale Karte mit individuell definiertem PLZ-Bereich gut passen. Sie macht den Benefit im Alltag nutzbar und kann gleichzeitig Handel, Gastronomie und Dienstleistungen vor Ort stärken.
Wichtig ist, dass auch Mitarbeitende mit abweichendem Wohnort sinnvoll eingebunden werden.
Hybride Teams und mehrere Standorte
Bei Homeoffice, Außendienst und bundesweit verteilten Teams reicht eine einheitliche Region oft nicht aus. Sinnvoll sind dann Modelle, bei denen Regionen individuell je Mitarbeitendem festgelegt werden können, oder Händler- beziehungsweise Markenlösungen mit überregionaler Nutzung.
Mitarbeitende mit unterschiedlichen Bedürfnissen
Ein Teil des Teams möchte tanken, andere bevorzugen Einkäufe, Fitness, Mobilität oder regionale Angebote. In solchen Fällen sind flexible Modelle hilfreich, bei denen Unternehmen Wahlmöglichkeiten schaffen oder mehrere Benefit-Bausteine kombinieren können.
Unternehmen mit langfristiger Benefit-Strategie
Wer nicht nur den 50-Euro-Sachbezug, sondern auch Essenszuschuss, Mobilität, Internet oder weitere Benefits anbieten möchte, sollte früh prüfen, ob eine Plattform mehrere Prozesse zentral abbilden kann.
Das reduziert Schnittstellen und verhindert, dass HR für jeden Benefit ein separates Tool verwalten muss.
Checkliste: Diese Fragen sollten Sie jedem Anbieter stellen
Bevor Sie sich für eine Sachbezugskarte entscheiden, sollten Sie diese Fragen schriftlich beantworten lassen:
- In welchen Regionen oder bei welchen Akzeptanzstellen können unsere Mitarbeitenden die Karte nutzen?
- Können Wohnorte, Homeoffice und verschiedene Standorte individuell berücksichtigt werden?
- Ist Online-Nutzung möglich? Falls ja: bei welchen Händlern und unter welchen Bedingungen?
- Gibt es eine physische und eine digitale Karte?
- Unterstützt die Lösung Apple Pay und Google Pay?
- Wie funktionieren Eintritt, Austritt, Kartenverlust und Ersatzkarten?
- Welche Daten oder Exporte erhält unsere Lohnbuchhaltung?
- Welche weiteren Benefits lassen sich über die Plattform verwalten?
- Welche Kosten entstehen für Einrichtung, monatliche Nutzung, Versand, Ersatzkarten und Design?
- Welche Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist gelten?
- Welche aktuelle Dokumentation stellt der Anbieter zur steuerlichen und technischen Umsetzung bereit?
Warum billyard diese Anforderungen umfassend erfüllt
Eine Sachbezugskarte sollte nicht nur gut aussehen oder möglichst viele Nutzungsmöglichkeiten versprechen. Entscheidend ist, dass sie im Unternehmensalltag zuverlässig funktioniert, steuerkonform umgesetzt wird und HR sowie Payroll dauerhaft entlastet.
Genau darauf ist billyard ausgerichtet: Unternehmen erhalten eine flexible Sachbezugslösung, die sich sicher steuern, digital verwalten und bei Bedarf um weitere steuerbegünstigte Benefits ergänzen lässt.
Mit der billyard Sachbezugskarte stellen Unternehmen den monatlichen Sachbezug als physische oder digitale Mastercard bereit. Die Nutzung kann über definierte Akzeptanzregeln und Use-Cases gesteuert werden. So bleibt der Benefit für Mitarbeitende attraktiv, während Unternehmen die steuerlichen Vorgaben und internen Prozesse im Blick behalten.
billyard verbindet dabei die wichtigsten Anforderungen an eine moderne Benefit-Lösung:
- steuerkonforme und nachvollziehbare Umsetzung des Sachbezugs
- physische und digitale Karten für eine einfache Nutzung im Alltag
- Mobile Wallet für schnelles Bezahlen per Smartphone
- flexible Steuerung von Akzeptanzregeln und Benefit-Budgets
- strukturierte Verwaltung von monatlichem Sachbezug, Sonderzahlungen und anlassbezogenen Aufmerksamkeiten
- zentrale Prozesse für HR und Payroll statt mehrerer Einzellösungen
- Erweiterbarkeit um weitere Benefits wie Verpflegung, Mobilität, Internet oder Fitness
Damit ist billyard mehr als eine einzelne Sachbezugskarte. Unternehmen schaffen eine Benefit-Struktur, die heute zuverlässig funktioniert und mit den Anforderungen von Mitarbeitenden, HR und Payroll mitwachsen kann.
Unsere Einordnung: billyard ist die richtige Lösung für Unternehmen, die beim Sachbezug keine Kompromisse bei Steuerkonformität, Sicherheit und Verwaltungsaufwand machen möchten.
Steuerfreie Benefits im Überblick
Sachbezug, Internetpauschale, Erholungsbeihilfe und weitere steuerbegünstigte Leistungen: In unserem Themen-Cluster finden Sie alle wichtigen Informationen für eine rechtssichere und wirkungsvolle Benefit-Strategie.
Fazit: Nicht die Karte, sondern das passende Modell entscheidet
Ein Vergleich von Sachbezugskarten-Anbietern sollte nicht bei der Frage enden, welche Karte die meisten Akzeptanzstellen verspricht.
Entscheidend ist, ob die Lösung zum Alltag Ihrer Mitarbeitenden, zu Ihren Standorten und zu Ihren HR-Prozessen passt. Regionale Karten, Händlerlösungen, Partnernetzwerke und Multi-Benefit-Plattformen haben jeweils ihre Berechtigung.
Wer den Sachbezug als einzelnen Benefit einführen möchte, kann mit einer spezialisierten Karte gut starten. Wer dagegen mehrere steuerbegünstigte Leistungen langfristig bündeln und Mitarbeitenden mehr Wahlmöglichkeiten geben möchte, sollte eine integrierte Plattform-Lösung in die engere Auswahl nehmen.
Mit billyard verbinden Sie eine flexible Sachbezugskarte mit einer zentralen Benefit-Plattform – für eine digitale Verwaltung, unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten und Benefits, die mit Ihrem Unternehmen mitwachsen.






